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Silber für Dressurreiter - Gold an Briten

07.08.2012 | 17:36 Uhr

Zum ersten Mal seit 1972 in München hat die deutsche Dressur-Equipe bei einer Teilnahme an den Olympischen Spielen die Goldmedaille verpasst.

London (SID) - Zum ersten Mal seit 1972 in München hat die deutsche Dressur-Equipe bei einer Teilnahme an den Olympischen Spielen die Goldmedaille verpasst. Die Debütantinnen Helen Langehanenberg aus Havixbeck mit Damon Hill, Kristina Sprehe aus Dinklage mit Desperados und Dorothee Schneider aus Framersheim mit Diva Royal mussten sich hinter Großbritannien mit Silber zufrieden geben. Die Gastgeber holten mit dem Sieg ihre erste Dressur-Medaille bei Olympia. Bronze ging an die Equipe aus den Niederlanden. Seit den Spielen in München hatte das Dressur-Team mit Ausnahme der Boykott-Spiele 1980 in Moskau immer Gold geliefert.

sid

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Kommentare
11.08.2012
13:53
Silber für Dressurreiter - Gold an Briten
von speldorferin | #1

Alle Sieben Punkrichter werden nach den Spielen in den Adelstand erhoben ,nicht weil Sie gerecht geurteilt haben sondern nur für die Gastgeber die Bestnoten gezogen haben.
Alle Achtung für unsere 3 Reiterinen, die letzten Auftritte von K. Sprehe und
H. Langehanenberg waren mit Abstand das Beste was in London geboten wurde .

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