Das aktuelle Wetter NRW 10°C
Motorsport

Webber schielt auf Sieg beim Heim-Grand-Prix

17.03.2010 | 22:31 Uhr

Nach einem für ihn enttäuschenden achten Rang in Bahrain haderte Formel-1-Pilot Mark Webber. Einige Fehler im Qualifying kosteten den Australier eine bessere Startposition und letztlich auch einen erfolgreichen Rennausgang in einem für Webber "langweiligen Rennen. Ich verbrachte 48 Runden damit, zunächst das Heck von Schumacher zu betrachten, und dann das Getriebe von Button. Es gab nichts, was ich hätte tun können, um sie zu überholen", erklärte Webber resigniert. Die neuen Regularien, die unter anderem das Auftanken während des Rennens verbieten, würden ein Überholen sehr schwer machen, so der Teamkollege von Sebastian Vettel.

Webber setzt nun große Hoffnungen auf seinen Heim-Grand Prix in Melbourne am 28. März. Unterstützung erhofft sich der Lokalmatador dabei vom unberechenbaren und schnell veränderlichen Wetter in Melbourne, das viel Abwechslung erwarten lässt und die starren Strategien vielleicht aufbrechen lässt. Zudem ist der Australier von den Qualitäten seines RB6 überzeugt und möchte "dem Ganze noch die Krone aufsetzen, indem wir am Sonntag das Ergebnis einfahren, das der Rennwagen verdient hat." Auch dieses Jahr habe Red Bull Racing eine hervorragende Möglichkeit vorne mitzufahren.

DerWesten

Facebook
 
Kommentare
Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/3446967/create

Fotos und Videos
Vettels verrückter Sieg
Bildgalerie
Formel 1
Horror-Crash in Daytona
Bildgalerie
Nascar
Vettels wilde WM-Fahrt
Bildgalerie
Formel 1
Vettel siegt in Korea
Bildgalerie
Formel 1
Aus dem Ressort
Bradl und Folger in Le Mans schnell unterwegs
Motorsport
Stefan Bradl hat im Freien Training zum Grand Prix von Frankreich einen starken Eindruck hinterlassen. Der 23 Jahre alte Honda-Pilot erzielte in Le Mans die fünftbeste Zeit.
Anklage gegen Ecclestone - Formel 1 bald mit neuem Chef?
Schmiergeldaffäre
Mit 44 Millionen Dollar soll Formel-1-Boss Bernie Ecclestone den früheren BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky bestochen haben. Nun hat die Staatsanwaltschaft München nach Informationen der Süddeutschen Zeitung Anklage gegen ihn erhoben. Bei einer Verurteilung droht Ecclestone eine Haftstrafe.