Strafversetzungen für Button und Kwjat

Die beiden Formel-1-Piloten Jenson Button und Daniil Kwjat müssen beim Großen Preis von Österreich am Sonntag wegen Motorwechseln zahlreiche Positionen weiter hinten starten.

Spielberg.. Besonders hart trifft es Button. Weil im McLaren-Honda des Briten die gesamte Antriebseinheit am Samstag ausgetauscht werden musste, erhält er insgesamt eine Strafversetzung von 25 Startplätzen. Da dies angesichts eines Felds von 20 Fahrern nicht möglich ist, gibt es zusätzlich Zeitstrafen während des Rennens. Bei Button muss unter anderem bereits der sechste Turbolader eingesetzt werden. Erlaubt sind pro Saison aber nur vier Antriebseinheiten.

Bei Kwjat wurde eine Einheit zum fünften Mal getauscht. Der russische Red-Bull-Pilot wird deshalb laut Formel-1-Reglement um zehn Positionen nach hinten versetzt.

Am Freitag hatten bereits Fernando Alonso und Daniel Ricciardo wegen Motorwechseln Strafen erhalten. Beim spanischen McLaren-Piloten Alonso waren es 20 Plätze, beim Australier Ricciardo im Red Bull zehn Positionen.