Das aktuelle Wetter NRW 14°C
Motorsport

MotoGP: Drei US-Rennen im kommenden Jahr

03.10.2012 | 19:54 Uhr

MotoGP-Pilot Stefan Bradl macht mit dem Motorrad-Zirkus im kommenden Jahr gleich dreimal in den USA Station.

Paris (SID) - MotoGP-Pilot Stefan Bradl (Zahling/Honda) macht mit dem Motorrad-Zirkus im kommenden Jahr gleich dreimal in den USA Station. Wie die Organisatoren mitteilten, geht die Königsklasse am 21. April im texanischen Austin an den Start. Daneben macht die MotoGP wie in diesem Jahr auch beim Großen Preis der USA in Laguna Seca/Kalifornien und beim Großen Preis von Indianapolis Halt. Beim Lauf im Bundesstaat Indiana sind im Gegensatz zu den beiden anderen US-Rennen auch die Moto2 und die Moto3 vertreten.

Insgesamt stehen für die MotoGP-Piloten im kommenden Jahr 19 Rennen im provisorischen Kalender. In Deutschland ist die Motorrad-Elite im Juli auf dem Sachsenring zu Gast. Die Saison startet mit einem Nachtrennen am 31. März in Losail in den Titelkampf 2013.

sid

Facebook
Kommentare
Umfrage
Dortmund in der Krise - Kann der BVB seine Saisonziele noch erreichen?

Dortmund in der Krise - Kann der BVB seine Saisonziele noch erreichen?

 
Fotos und Videos
Rosberg feiert "Heimsieg"
Bildgalerie
Formel 1
Mercedes siegt in China
Bildgalerie
Formel 1
Hülkenbergs neues Auto
Bildgalerie
Formel 1
Toro Rossos Flitzer
Bildgalerie
Formel 1
Aus dem Ressort
Jules Bianchis Vater über den Alptraum nach dem Unfall
Formel 1
Der Vater von Jules Bianchi berichtet über die dramatische Lage des verunglückten Formel-Fahrers. Jeder Anruf aus dem Krankenhaus könnte das Schlimmste bedeuten. Kraft gibt der Familie der ungebrochene Glaube, aber auch die Anteilnahme der Formel-1-Kollegen ihres Sohnes.
Nico Rosberg will mehr an sich und weniger ans Team denken
Formel 1
Im WM-Rennen hat Nico Rosberg weiter an Boden verloren. Aber der Mercedes-Pilot hat eine Idee, wie er seinen führenden Stallrivalen Lewis Hamilton noch abfangen kann. Dass der erste Titel für das Team eingefahren ist, macht das Duell der beiden noch spannender.
Der Zynismus ist in die Formel 1 zurückgekehrt
Kommentar
Es schien, als hätte der Rennsport aus seinen schwerwiegenden Fehlern, die zum Glück schon 20 Jahre zurück liegen, gelernt. Das zurückliegende Wochenende beweist das Gegenteil. Auf selbstkritische Worte der Verantwortlichen wartet man nach dem Unfall von Jules Bianchi noch immer. Ein Kommentar.
Jules Bianchi kämpft weiter um sein Leben
Bianchi
Nach dem tragischen Formel-1-Unfall gibt es Diskussionen um die Sicherheit. Erstaunlicherweise sprechen nicht alle Fahrer die gleiche Sprache. Manche sehen beim Regenrennen die Chance, ihre fahrerischen Fähigkeiten besser unter Beweis zu stellen. Ein gefährlicher Reiz.
Neue Gefahrendiskussion in der Formel 1 nach Horror-Crash
Bianchi-Crash
Es waren viele und äußerst unglückliche Umstände, die zum schweren Unfall von Jules Bianchi führten. Aber die so auf Sicherheit bedachte Formel 1 muss sich auch Fragen gefallen lassen. Die Sicht war schlecht, beklagten Fahrer und monierten einen zu späten Rennabbruch.