Michael Schumacher sagt Comeback in der Formel 1 ab
11.08.2009 | 09:29 Uhr 2009-08-11T09:29:00+0200
Essen. Eine herbe Enttäuschung für alle Schumi-Fans: Der siebenfache Weltmeister Michael Schumacher hat seine Rückkehr in der Formel 1 abgesagt. Die Folgen einer Nackenverletzung verhindern sein Comeback - so begründet Schumi die Entscheidung auf seiner Website.
Michael Schumachers Gesundheitszustand verhindert die Rückkehr in den Rennzirkus. Nach einem schweren Motorrad-Unfall im Februar hat Schumi noch immer mit seinem Nacken zu kämpfen. Deshalb ist die Belastung eines Rennens in der Formel 1 zu groß. Schumacher sollte für den im Rennen schwer verletzten Felipe Massa einspringen.
Auf seiner Homepage begründet Schumi seine Entscheidung folgendermaßen: "Ich habe gestern Abend Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo und Teamchef Stefano Domenicali darüber informieren müssen, dass ich nicht für Felipe einspringen kann. Ich habe absolut alles versucht, dieses Comeback auf Zeit möglich zu machen, aber zu meinem größten Bedauern klappt es nicht. Die Schmerzen im Nacken, die nach dem privaten F1-Tag in Mugello auftraten, haben wir leider nicht in den Griff bekommen - auch wenn wir alles versucht haben, was medizinisch und therapeutisch machbar ist.
Die Verletzungsfolgen vom Motorrad-Unfall im Februar, als ich mir Brüche im Bereich Kopf und Hals zugezogen habe, sind leider noch immer zu schwer. Daher kann mein Nacken den extremen Belastungen der Formel 1 nicht standhalten. Das hat sich im Verlauf der Untersuchungen, die wir während der vergangenen beiden Wochen immer wieder angestellt haben, und der Abschluss-Untersuchung gestern Nachmittag deutlich gezeigt. Weil sich die Probleme im Nacken, die nach dem Tag in Mugello aufgetreten waren, nicht besserten, habe ich mich am Sonntag kurzfristig entschieden, diese eindringliche Untersuchung bereits gestern zu machen.
Ich bin zutiefst enttäuscht. Mir tut es wahnsinnig leid für die Jungs bei Ferrari und alle die Fans, die mir die Daumen gedrückt haben. Ich kann nur nochmals sagen, dass ich alles versucht habe, was in meiner Macht stand. Ich wäre gerne für Felipe eingesprungen. Jetzt bleibt mir nur, dem gesamten Team die Daumen für die nächsten Rennen zu drücken."
15:38
Michael hat das Auto von 2007 getestet, was nicht verboten war, aber auf dem Auto waren Slicks und die waren verboten zu testen.
Er hat auch den Simulator benutzt: auch das war verboten.
Gestern stand von Willi Weber in den Nachrichten, dass Michael auf jeden Fall führe.
Wer weiß, was die missgünstigen Teams schon für ein Strick für ihn gedreht hatten, was uns nicht bekannt ist, ihm aber vielleicht bereits zugetragen wurde.
Zudem kommt, dass er den Stadtkurs non Valencia noch nie gefahren ist.
13:26
Was sollte dieser Sturm im Wasserglas? Es ist eines Profis wie Michael Schumacher nicht würdig, seine Fans derart zu brüskieren. Er hätte zuerst seine Gesundheit checken lassen und dann an die Öffentlichkeit gehen sollen.
13:03
@ dieterborussia:
Genau, er wusste es vom ersten Tag an, dass es nicht klappen könnte. Als er das sagte, haben viele aber nicht mehr zugehört. Ihm dafür die Schuld zu geben, ist lächerlich. Abgesehen davon, hat er nichts davon.
12:59
Den Flug ins All kann er sich dann gänzlich von der Backe wischen.Bei dem lädierten Nacken!Bleibt ihm nur der Abflug von der Bildfläche.
12:49
So eine Traumzeit.
Ich mach mit, ich muß weg.
So schnell war der noch nie!
12:45
Schade, er wäre eine Bereichung für die Formel I gewesen.
12:39
Na ja, vielleicht sind bei RTL die Quoten abgesagt, da kann man einen Medienrummel um MS gut vertragen. Alles Fake !
12:38
Toller Gag !! Gut das er nicht mehr fährt, war zwar ein guter Fahrer aber sonst, naja ! Hoffentlich klappt es mit dem Flug ins All, sollte aber seine Corinna mitnehmen und möglichst nicht mehr zurück kommen.Das wäre eine Erlösung denn Steuerflüchtlinge werden nicht unbedingt gebraucht. Außer RTL würde kaum einer weinen !!
12:22
#13 von guentermh: Richtig, ich möchte nicht wissen wieviele Werbespots jetzt bei RTL storniert werden, die für die Werbeblöcke gebucht waren. Aber Lizchen und ihre Bertelsmann-Stiftung werden es verkraften...
12:21
Besser so!! Jetzt kann er sich weiter damit beschäftigen, seine dem dt. Staat vorenthaltenen Steuern in der Schweiz zu verjubeln!
Mich wundert, daß hier reflexxartig Manager auseinander genommen werden aber so Typen wie MS, die sich in Deutschland feiern lassen aber ihren Wohnsitz steuersparend ins Ausland verlegen, hochgejubelt werden.