Das aktuelle Wetter NRW 11°C
Motorsport

DTM nimmt Rücksicht auf die Formel 1

02.01.2013 | 14:41 Uhr

Die internationale Tourenwagenserie DTM nimmt im kommenden Jahr Rücksicht auf die Formel 1 und verschiebt das Rennen am Norisring.

Köln (SID) - Die internationale Tourenwagenserie DTM nimmt im kommenden Jahr Rücksicht auf die Formel 1 und verschiebt das Rennen am Norisring. Da die Königsklasse des Motorsports den Deutschland Grand Prix vorgezogen hat, rückt das DTM-Rennen am Norisring auf den 14. Juli.

Zwei weitere Änderungen im Rennkalender ergeben sich dadurch: Der DTM-Lauf in Zandvoort/Niederlande findet am 29. September statt, das Rennen in Oschersleben steigt am 15. September.

sid

Facebook
Kommentare
Umfrage
BVB und FCB im Finale - Wer holt in Berlin den Pokal?

BVB und FCB im Finale - Wer holt in Berlin den Pokal?

 
Fotos und Videos
Mercedes siegt in China
Bildgalerie
Formel 1
Hülkenbergs neues Auto
Bildgalerie
Formel 1
Toro Rossos Flitzer
Bildgalerie
Formel 1
Der neue Silberpfeil
Bildgalerie
Formel 1
Aus dem Ressort
Über Sebastian Vettel steht kein guter Stern mehr
Formel 1
Die Mercedes-Piloten Lewis Hamilton und Nico Rosberg feiern den Doppelsieg beim Großen Preis von China in Schanghai. Weltmeister Sebastian Vettel gerät auch im eigenen Team unter Druck. Vettel musste wieder Platz machen für den schnelleren Kollegen Daniel Ricciardo.
Hamilton souveräner Sieger in Shanghai vor Rosberg
Formel 1
Lewis Hamilton fährt momentan in einer eigenen Liga in der Formel 1. Der Brite feierte beim Großen Preis von China seinen dritten Triumph in Serie. Nico Rosberg rundete als Zweiter die erneute Mercedes-Gala ab. Titelverteidiger Sebastian Vettel wurde Fünfter.
Hamilton holt Pole in Shanghai - Vettel startet von Platz 3
Formel 1
Silberpfeil-Star Lewis Hamilton ist auch in Shanghai nicht aufzuhalten. Der Brite startet das vierte Saisonrennen am Sonntag von ganz vorn. Teamkollege Nico Rosberg verfährt sich dagegen im Regen. Die Red-Bull-Piloten Daniel Ricciardo und Sebastian Vettel sicherten sich die Startplätze 2 und 3.
Formel-1-Boss Ecclestone soll aus Angst bestochen haben
Formel-1-Skandal
44 Millionen Dollar soll Formel-1-Chef Bernie Ecclestone an den ehemaligen BayernLB-Vorstand Gribkowsky gezahlt haben. Der Grund: Angst vor einem Machtverlust. Das geht aus der Anklage der Münchner Staatsanwaltschaft hervor. Der Prozess beginnt kommende Woche.
Red Bull rechnet ab Europa-Auftakt mit besserem Motor
Formel 1
Das leistungsschwache Renault-Triebwerk ist das große Problem bei Red Bull. Der einstige Seriensieger um den vierfachen Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel fährt in dieser Saison Mercedes weit hinterher. "Wir erhoffen uns bis Europa einen kräftigen Schritt vorwärts", sagte Motorsportchef Marko.