WTV muss Brechten II den Vortritt lassen

Einen klaren 25:15-Erfolg gab es für die DJK TuS Ruhrtal (hier mit Nico Denner am Ball) im Derby gegen die Bommeraner Reserve. Damit beendet die Sieben von Coach Stephan Pade die Saison auf dem dritten Rang.
Einen klaren 25:15-Erfolg gab es für die DJK TuS Ruhrtal (hier mit Nico Denner am Ball) im Derby gegen die Bommeraner Reserve. Damit beendet die Sieben von Coach Stephan Pade die Saison auf dem dritten Rang.
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Was wir bereits wissen
Wittener TV setzt sich gegen Dorstfeld II mit 26:22 durch, verpasst aber die Meisterschaft. Ruhrtal landet nach klarem Erfolg in Bommern auf dem dritten Rang.

Witten..  Bis zum Schluss hatte man beim Wittener TV noch auf den Aufstieg gehofft - am Ende hatte jedoch der TV Brechten II die Nase vorn. Mit Rang zwei spielte der WTV dennoch eine bärenstarke Saison, ebenso wie die DJK TuS Ruhrtal auf dem dritten Platz.


ATV Dorstfeld II - Wittener TV 22:26. Da die Brechtener parallel sicher mit 33:24 gegen die TSG Schüren gewannen, reichte es trotz des 26:22 (13:11)-Sieges gegen die Dorstfelder Reserve nicht mehr zur Meisterschaft. Im letzten Saisonspiel tat man sich schwer in Halbzeit eins, erst im zweiten Abschnitt setzte man sich ab. „Der Aufstieg war nicht unser Ziel. Wir sind in der Rückrunde ungeschlagen geblieben und die beste Wittener Mannschaft“, war Coach Dirk Göckler trotzdem sehr zufrieden.

WTV: Pohl, O. Weber; Winter (3), Wenzel (3), Bradtke, Gallinowski, Schäfer (3/1), A. Weber (3), Brecht (10), Oberbossel (3), Mohri (1), Kutsch, Lieberwirth.

TuS Bommern II - DJK TuS Ruhrtal 15:25. Völlig ohne Probleme konnte sich die DJK TuS Ruhrtal einen klaren Sieg im Derby bei der Bommeraner Zweitvertretung sichern. Die Mannschaft von Trainer Stephan Pade siegte mit 25:15 (10:6) und beendet die Saison auf Rang drei. Nach einem 3:3 zu Beginn setzten sich die Gäste schnell auf 9:3 ab und stellten die Weichen so frühzeitig auf Sieg. „Jetzt genießen wir erstmal die Pause und freuen uns auf die nächste Saison“, so Pade

TuS: Kuhr, Padberg; Czaja (1), Schreiber (1), Thiemann (1), Dickmann (1), Speck (2), Schäfer (1), Klein (3), Menne (3), Bartels (1), Hacke.

DJK: Böker, Falkenstein; Denner (3), Teeke, Glass (2), Böhmer (3), Radtke (2), Dickamp (2), Osthaus (2), Gies (4), Razeng (1), Seemann (6/3), Baumgart.

DJK Saxonia Dortmund - HSG Annen-Rüdinghausen 24:23. Obwohl man fast die gesamte Partie über in Führung lag, musste sich die „junge“ HSG in der Bierstadt knapp mit 23:24 (14:13) geschlagen geben. In der Schlussphase gab man eine Zwei-Tore-Führung noch aus der Hand. So beendet der Aufsteiger die Saison auf dem sechsten Rang.

HSG: Mehrens, Koch; Lohrmann (5), Beissner (1), Weigelt (5), R. Mohr (1), D. Mohr (1), Wettlaufer (2), Bauer (2), Wolniak (3/3), Weber (1), Muschkiet (1), Ölscher (1).

HSV Herbede - Waltroper HV 31:23. „Ein ordentlicher Abschluss“, so HSV-Trainer Marko Weiß nach dem 31:23-Sieg seines Teams über den Waltroper HV. „Wir waren erneut ersatzgeschwächt, das hat uns aber wenig Probleme bereitet“, so Weiß, der für den Notfall sogar selbst auf dem Spielbericht eingetragen war. Doch seine Schützlinge erledigten ihre Aufgabe ordentlich, setzten sich in Hälfte eins bis auf sechs Tore ab. Zwar wurde es in Halbzeit zwei noch einmal knapp, doch mit einem Zwischenspurt sorgten die Herbeder dann für die Entscheidung.

HSV: Wickel, Gajowski; Bentler (4), Bruchsteiner (5), Busch (4/1), Hake (3), Reichardt, Rosiak (2), Schauer (4), Vohmann (7/2), Walter (2), Weiß (n.e.).