Trainer geht von Bord

Einen kleinen Silberstreif am Horizont haben die Fußballer des SV Herbede am Sonntagnachmittag entdeckt, als ihr 3:0-Erfolg in Höntrop amtlich war. Ebenso wie der vorherige Sieg gegen Schlusslicht Husen-Kurl war auch dieser gegen den Mitkonkurrenten unabdingbar, um noch aus dem Keller robben zu können. Aktuell liegt der SVH immer noch auf dem vorletzten Platz - doch bis zu Rang elf sind es lediglich zwei Zähler. Also geht da durchaus noch was in den verbleibenden vier Partien gegen den SV Hilbeck, beim SSV Mühlhausen-Uelzen, gegen den designierten Meister SV Brackel 06 und zum Abschluss am 14. Juni bei Hedefspor Hattingen.


Weniger gute Karten hat in der Westfalenliga der TuS Heven, dem in Kaan-Marienborn nach guter erster Hälfte eine Überraschung verwehrt blieb. Immer noch sind es - wegen des miserablen Torverhältnisses - sieben Zähler, die auf der Habenseite fehlen, um ein weiteres Jahr in der Liga zu bleiben. Fest steht derweil schon jetzt, dass sich der TuS nach einem neuen Trainer umsehen muss, denn Mark Heinrich geht zum Saisonende.