Schnelle Revanche für den SVH

Erstes Ziel erreicht: Marvin Pänkert (li.) und der SV Herbede stehen im Viertelfinale.
Erstes Ziel erreicht: Marvin Pänkert (li.) und der SV Herbede stehen im Viertelfinale.
Foto: FUNKE Foto Services
Was wir bereits wissen
Der SV Herbede steht im Viertelfinale des WAZ-Pokals in Sprockhövel, muss am Montag gegen den SC Obersprockhövel ran.

Sprockhövel..  Die Teilnahme an der Endrunde beim Hallenturnier um den WAZ-Pokal der TSG Sprockhövel war für Fußball-Landesligist SV Herbede eine Pflichtübung. Allerdings taten sich die Schützlinge von Marco Held und Guido Silberbach auf ihrem Weg ins Viertelfinale am Montag (ab 17 Uhr; Glückauf-Sporthalle) einigermaßen schwer. Einen ordentlichen Eindruck hinterließ zudem der Hammerthaler SV.

Wieder einmal traten zwei Wittener Mannschaften beim Turnier in der Nachbarstadt an. Für den SV Herbede hat sich die wenige Kilometer lange Fahrt nach Sprockhövel in der Vergangenheit schon des Öfteren durchaus gelohnt - in den Jahren 2008 und 2009 beendeten die Herbeder den durchaus gutklassig besetzten Wettbewerb als Gewinner, räumten den begehrten WAZ-Pokal samt einer stattlichen Prämie ab.

SVH schon zweimaliger Gewinner

Auch diesmal war Mindestvoraussetzung, dass man sich für die Runde der letzten Acht qualifizieren würde. In seiner Vorrunden-Gruppe traf der SV Herbede dabei zunächst auf die Zweitvertretung von Gastgeber TSG Sprockhövel. Mit einer souveränen Vorstellung räumte das von Guido Silberbach gecoachte Team den Kontrahenten mit 4:0 aus dem Weg. Gianluca Silberbach traf doppelt, je einmal langten Marvin Pänkert und Daniel Hain für den SVH hin. Ein wenig kniffliger wurde es da schon in der zweiten Begegnung, als man es mit dem AC Hattingen zu tun bekam. Die unbequeme Kreisliga-Truppe verlangte den Wittenern alles ab - unterm Strich stand nach 13 Minuten ein hauchdünner 3:2-Erfolg, den die Tore von Fabrizio Leone, Christian Buth und Julian Zimmer sicherstellten.

Ein Sieg für Hammerthal

Was dann im dritten Turnierspiel folgte, war jedoch ein Offenbarungseid des SV Herbede. Nicht ein einziger nennenswerter Torschuss gelang gegen den Landesligisten SF Niederwenigern, der die Partie leicht und locker mit 4:0 für sich entschied. „Das war mal gar nichts - absolut enttäuschend“, brummelte Guido Silberbach, der am liebsten selbst aufgelaufen wäre, um die Schmach erträglicher zu gestalten. So musste in der letzten Partie gegen B-Ligist VfL Gennebreck mindestens noch ein Remis her. Mit Mühe und Not - und nach zweimaligem Rückstand - rettete Herbede einen 3:2-Erfolg (Tore: Leone, Pänkert, Gavin Hope) ins Ziel, zog als Gruppenzweiter ins Viertelfinale am Montag ein. Dort geht es gegen Landesliga-Rivale SC Obersprockhövel, dem man in der Meisterschaft vor kurzem mit 1:2 unterlag. „Da müssen wir uns aber deutlich besser präsentieren, sonst wird das nix“, meinte Silberbach.

Derweil schlug sich C-Ligist Hammerthaler SV in seiner Gruppe durchaus beachtlich, schaffte nach einem 1:2 gegen den TuS Blankenstein einen 5:2-Erfolg über die SG Hill Hattingen. Danach folgten jedoch ein 0:7 gegen Obersprockhövel und ein 2:4 gegen den TuS Hattingen.

Die Teilnahme an der Endrunde beim Hallenturnier um den WAZ-Pokal der TSG Sprockhövel war für Fußball-Landesligist eine Pflichtübung. Allerdings taten sich die Schützlinge von Marco Held und Guido Silberbach auf ihrem Weg ins Viertelfinale am Montag (ab 17 Uhr; Glückauf-Sporthalle) einigermaßen schwer. Einen ordentlichen Eindruck hinterließ in der Halle zudem der Hammerthaler SV.

Wieder einmal traten zwei Wittener Mannschaften beim Turnier in der Nachbarstadt an. Für den SV Herbede hat sich die wenige Kilometer lange Fahrt nach Sprockhövel in der Vergangenheit schon des Öfteren durchaus gewohnt - in den Jahren 2008 und 2009 beendeten die Herbeder den durchaus gutklassig besetzten Wettbewerb als Gewinner, räumten den WAZ-Pokal samt einer stattlichen Prämie ab.

Auch diesmal war Mindestvoraussetzung, dass man sich für die Runde der letzten Acht qualifizieren würde. In seiner Vorrunden-Gruppe traf der SV Herbede dabei zunächst auf die Zweitvertretung von Gastgeber TSG Sprockhövel. Mit einer souveränen Vorstellung räumte das von Guido Silberbach gecoachte Team den Kontrahenten mit 4:0 aus dem Weg. Gianluca Silberbach traf doppelt, je einmal langten Marvin Pänkert und Daniel Hain für den SVH hin. Ein wenig kniffliger wurde es da schon in der zweiten Begegnung, als man es mit dem AC Hattingen zu tun bekam. Die unbequeme Kreisliga-Truppe verlangte den Wittenern alles ab - unterm Strich stand nach 13 Minuten ein hauchdünner 3:2-Erfolg, den die Tore von Fabrizio Leone, Christian Buth und Julian Zimmer sicherstellten.

Was dann im dritten Turnierspiel folgte, war jedoch ein Offenbarungseid des SV Herbede. Nicht ein einziger nennenswerter Torschuss gelang gegen den Landesligisten SF Niederwenigern, der die Partie leicht und locker mit 4:0 für sich entschied. „Das war mal gar nichts - absolut enttäuschend“, brummelte Guido Silberbach, der am liebsten selbst aufgelaufen wäre, um die Schmach erträglicher zu gestalten. So musste in der letzten Partie gegen B-Ligist VfL Gennebreck mindestens noch ein Remis her. Mit Mühe und Not - und nach zweimaligem Rückstand - rettete Herbede einen 3:2-Erfolg (Tore: Leone, Pänkert, Gavin Hope) ins Ziel, zog als Gruppenzweiter ins Viertelfinale am Montag ein. Dort geht es gegen Landesliga-Rivale SC Obersprockhövel, dem man in der Meisterschaft vor kurzem mit 1:2 unterlag. „Da müssen wir uns aber deutlich besser präsentieren, sonst wird das nix“, meinte Silberbach.

Derweil schlug sich C-Ligist Hammerthaler SV in seiner Gruppe durchaus beachtlich, schaffte nach einem 1:2 gegen den TuS Blankenstein einen 5:2-Erfolg über die SG Hill Hattingen. Danach folgten jedoch ein 0:7 gegen Obersprockhövel und ein 2:4 gegen den TuS Hattingen.