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Ohne Wind wäre bei Krusch „mehr drin gewesen“

21.02.2012 | 16:42 Uhr
Ohne Wind wäre bei Krusch „mehr drin gewesen“
Henrike Grabengießer (M.) verfehlte die 20-Minuten-Marke.

Fröndenberg.Von wegen „Vom Winde verweht“: In Fröndenberg mischten einige Läufer des Triathlon TEAM TG Witten ganz vorn mit.

Nach der Kälte von Hamm aus der vergangenen Woche kam nun der heftige Wind von Fröndenberg. Dieser Fakt und das allgemein schmuddelige Wetter hielten jedoch zahlreiche TTW-Starter nicht davon ab, über die 5 km- bzw. 10 km-Distanz anzutreten. Das herausragendste Ergebnis des gesamten Teams lieferte Neuzugang Tanja Erath, die in sehr guten 41:40 Minuten die Frauenkonkurrenz über zehn Kilometer gewinnen konnte. Damit setzte die Hoffnungsträgerin ein erstes Ausrufezeichen, obwohl sie bei ihrer Vorstellung eigentlich eher das Radfahren als Lieblingsdisziplin angegeben hatte. Auf männlicher Seite erzielte einmal mehr Hardy Dinklage die beste Wittener Zeit. 37:27 min. bedeuteten am Ende Platz zwei in der Altersklasse M 35 sowie den vierten Platz in der Gesamtwertung.

Ebenfalls zufrieden war das Ehepaar Schmidt. Während Martin Schmidt in 44:27 min. auf den 29. Platz kam, erreichte Martina Schmidt in 56:10 min. den fünften Platz in der Altersklasse W 45.

Über die kürzere Strecke traten insgesamt acht TTW-Aktive an, am schnellsten erreichte Sebastian Krusch in 17:46 min. als Siebter das Ziel. „Ohne den Wind wäre noch deutlich mehr drin gewesen“, sagte er hadernd nach dem Lauf, „aus dem Training heraus geht das aber schon in Ordnung“, so sein letztlich doch positives Fazit. Auch Lars Wenzel, seine 18:19 min. bedeuteten Platz 14, und Josua Gösmann (19:09 min., 3. mJA) blieben noch unter 20 Minuten. Henrike Grabengießer verfehlte diese Marke in 21:09 min. zwar deutlich, landete aber auf dem zweiten Platz ihrer Altersklasse und auf dem dritten Rang des Gesamteinlaufs bei den Frauen. Während Tadeusz Janasik in 21:46 min. die Altersklasse M 50 gewann und auch Andreas Bremer (24:09 min.) sowie Markus Ostendorf (26:39 min) mit ihren Leistungen zufrieden waren, erzielte dessen Tochter Meike Ostendorf schon wieder eine Podestplatzierung. 24:25 min. reichten zu Platz zwei in der wJA - 86. Gesamtplatz.

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