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Noch ganz viel Luft nach oben

12.02.2012 | 14:26 Uhr
Noch ganz viel Luft nach oben
Zufriedene Gesichter sehen anders aus: Hevens Trainer Hansi Bruch (li.) und Torwarttrainer Thomas Trunkhahn.

Wattenscheid.   Noch einige „Baustellen“ gibt es zu beackern, ehe sich der TuS Heven am kommenden Freitag (19 Uhr, Haldenweg) gegen die SG Wattenscheid 09 wieder in die Punktspiel-Serie stürzen kann. Am Sonntag gab’s einen schmeichelhaften 2:0 (1:0)-Erfolg bei der Wattenscheider U19-Jugend, die es den Hevenern ziemlich schwer machte.

SG Wattenscheid/U19 -
TuS Heven 090:2 (0:1)

TuS: Lichottka (41. Weusthoff); Cetinbag (41. Kursun), Heinrich (41. Knapp), Hahn, (41. Kampik), Witt, Golm (41. Lorenzen), Kasumi, Kiral, Krickhahn, Nour, Doric.

Torfolge: 0:1 Kasumi (15.), 0:2 Knapp (80.).

Noch einige „Baustellen“ gibt es zu beackern, ehe sich der TuS Heven am kommenden Freitag (19 Uhr, Haldenweg) gegen die SG Wattenscheid 09 wieder in die Punktspiel-Serie stürzen kann. Am Sonntag gab’s einen schmeichelhaften 2:0 (1:0)-Erfolg bei der Wattenscheider U19-Jugend, die es den Hevenern ziemlich schwer machte.

„Das war ein durchwachsenes Spiel - vieles gefiel mir da gar nicht so“, meinte Trainer Hansi Bruch nach der Partie gegen die Wattenscheider Westfalenliga-Youngster. „Die Jungs waren hochmotiviert, haben gleich Pressing gegen uns versucht. Einigen in meiner Mannschaft hat das gar nicht geschmeckt. Das hatten sie sich wohl zu leicht vorgestellt“, meinte Hansi Bruch leicht angesäuert.

Immerhin hielt die Defensive insgesamt dicht - ein Gegentor gab’s weder für Holger Lichottka noch für Marvin Weusthoff, die je eine Halbzeit im Kasten standen. Für die Hevener 1:0-Führung sorgte nach 15 Minuten Kapitän Besim Kasumi, nachdem ihn der fleißige Kenan Doric mustergültig bedient hatte. Viel mehr gelang im Angriff nicht. Beendet war Durchgang eins schon nach gut 40 Minuten, weil sich ein Wattenscheider offenbar schwerer am Knie verletzte, anschließend ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Zur Pause wechselte Bruch fünfmal aus, nahm u. a. beide Innenverteidiger vom Feld. „Das hat mir gar nicht gefallen“, so seine Kritik an Mark Heinrich und Özgür Cetinbag. „Der Spielaufbau war viel zu langsam - das hatten wir uns anders vorgenommen.“ Immerhin wurde es nach der Pause ein wenig besser - „wenngleich wir vorne zu viel verbaselt haben“, sagte Bruch. Den 2:0-Endstand besorgte Maik Knapp, der nach prima Vorarbeit von Stephen Lorenzen traf (80.).

Am Dienstag (19 Uhr, Haldenweg) geht’s nun im nächsten Test gegen den NRW-Ligisten SV Schmerbeck.

osi

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