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Gutes Training als Basis für Sieg beim Liga-Fünften?

26.02.2010 | 17:54 Uhr

SG Ruhrbaskets hofft auf Zählbares beim TV Gerthe

Trübsal blasen - das gehört wohl nicht zu Fady El-Murrs Stärken: Vor dem Duell mit dem Tabellenfünften TV Gerthe (Samstag, 20 Uhr) zieht der Interimscoach der SG Ruhrbaskets aus dem guten Training einiges an Hoffnung - „mit etwas Glück kann alles passieren”, so El-Murr.

Mit seiner Kampfansage befindet sich das RuBa-Urgestein gar nicht mal auf dem falschen Weg: Warum nämlich sollten die Ruhrbaskets nicht befreit aufspielen? Schließlich gibt es nach dem verhängnisvollen letzten Spieltag, der die SG noch weiter vom Nicht-Abstiegsplatz distanzierte, nur noch eine theoretische Chance auf den Klassenerhalt.

Raphael Czekalla (re.) - bleibt er auch im Falle des Abstiegs bei den Ruhrbaskets?

„Wir haben gut trainiert, die Einheiten haben der Mannschaft Spaß gemacht”, so der Trainer nach der ersten Woche unter seiner Regie. So wurde im Training ausschließlich an der Verteidigung gefeilt. „Wenn wir gut verteidigen, können wir Dima Simanovic Fastbreaks auflegen”, so El-Murr zu seiner Strategie. Als „einen der schnellsten Spieler der Liga” bezeichnet er seinen Schützling, der allerdings bisher nicht gut genug mit Bällen „gefüttert” wurde.

Die Personalsituation aber wirft Sorgenfalten auf El-Murrs Stirn: Gunnar Dachrodt und Sebastian Wieczorek sind fraglich, Predrag Radanovic, Nino Matic und er selbst werden sich zunächst aufwärmen - und dann schauen, ob sie bei der möglichen Sensation mitwirken können.

Felix Groß

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