Endstation kam schon im Viertelfinale

Dormagen..  Eine lehrreiche Erfahrung war die Teilnahme am Ringer-Grand Prix in Dormagen für die vier Akteurinnen des KSV Witten 07. Viviane Herda schaffte dabei zumindest den Sprung ins Viertelfinale der Frauen.

In ihrem Auftakt-Kampf hatte es Herda mit der Lettin Viktorija Lukjaneca zu tun und zeigte in der 58-kg-Klasse eine richtig starke Leistung. Bei einer 11:1-Führung für die Wittenerin war der Kampf vorzeitig beendet. Im Viertelfinale allerdings war die Weißrussin Laura Charashvili, immerhin ehemalige Vizeweltmeisterin, dann eine Nummer zu groß für das KSV-Talent. Relativ schnell landete Herda auf den Schultern (0:4). Immerhin gab’s einen Tag später noch genug zu feiern - nämlich Viviane Herdas 18. Geburtstag.

Auch im Turnierfeld der Damen im Einsatz war Michelle Lipfert (bis 55 kg), die jedoch in ihrem Viertelfinale gleich per Schulter-Niederlage an der Russin Viktoriia Shulgina scheiterte (0:6).

Im Wettbewerb der Kadettinnen ging Lina Dussin für den KSV Witten 07 auf die Matte. Sie unterlag im ersten Gruppenkampf der 52-kg-Kategorie Fabienne Manz (Bönen) auf Schultern, verlor auch das folgende Duell gegen die starke Ungarin Erika Bognár mit 3:9.

Schließlich bestritt auch Saskia Rakete (-65 kg) zwei Kämpfe bei den Kadettinnen, verlor dabei gegen die Russin Evgeniia Zakharchenko (3:8) und auf Schulter gegen die Polin Ewelina Ciunek. Foto: imago

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