DJK TuS Ruhrtal geht als Ligaprimus in das Spitzenspiel

Handball / Kreisliga: DJK Tus Ruhrtal gegen TuS Bommern II 25:24 am Sonntag, 18.01.2015 in der Jahnhalle in Witten. Foto: Thomas Nitsche - FUNKE Foto Services
Handball / Kreisliga: DJK Tus Ruhrtal gegen TuS Bommern II 25:24 am Sonntag, 18.01.2015 in der Jahnhalle in Witten. Foto: Thomas Nitsche - FUNKE Foto Services
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Was wir bereits wissen
Pade-Sieben empfängt den OSC Dortmund II. Auch HSG Annen-Rüdinghausen und WTV noch mit Chancen.

Witten.. Gleich drei Wittener Teams in der Dortmunder Kreisliga dürfen sich aktuell durchaus noch berechtigte Hoffnungen auf den Aufstieg machen. Die DJK TuS Ruhrtal, die HSG Annen-Rüdinghausen und der Wittener TV. An diesem Wochenende stehen wichtige Begegnungen für den weiteren Verlauf der Saison an.

Von einem engen Aufstiegsrennen zu sprechen, ist beim Blick auf die Tabelle schon fast untertrieben. Zwischen Platz eins und sechs liegen gerade einmal drei Punkte. Spannung bis zum Saisonende ist da eigentlich schon vorprogrammiert. Zumal den Lokalderbys eine besondere Wichtigkeit zukommen dürfte.

Die besten Karten hat aktuell die DJK TuS Ruhrtal in der Hand, die mit 24:8-Punkten den Platz an der Sonne innehat. Ausruhen darf sich die Pade-Sieben auf ihrem Spitzenplatz aber keineswegs. Denn schon an diesem Sonntag empfängt man die Zweitvertretung des OSC Dortmund zum absoluten Spitzenspiel um 11.15 Uhr in der Jahnhalle. Die Gäste liegen aktuell auf dem zweiten Rang. Im Hinspiel behielt der OSC deutlich mit 33:19 die Oberhand. Das jetzige Spiel findet jedoch unter ganz anderen Voraussetzungen statt. Wirklich Druck hat man bei der DJK ohnehin nicht, war der Aufstieg doch nie als Saisonziel ausgegeben. Umso mehr freut man sich, dass es derzeit so gut läuft.

Die HSG Annen-Rüdinghausen liegt mit 22:10-Punken auf Rang fünf, verspielte eine bessere Ausgangsposition aufgrund der peinlichen Heimniederlage gegen Schlusslicht Materloh. Am Sonntag geht es um 17.15 Uhr zum Tabellendritten TV Brechten II. Eine erneute Niederlage würde die „Junge HSG“ entscheidend zurückwerfen.

Nur einen Punkt hinter der HSG liegt der Wittener TV, der sich mit vier Siegen in Serie zurück in die Spitzengruppe „geschlichen“ hat. Auf die Mannschaft von Trainer Dirk Göckler wartet eine verhältnismäßig leichte Aufgabe. Der Tabellensechste tritt bei Schlusslicht Materloh an. Das Hinspiel gewann man locker und leicht mit 32:18.