Bommern und ETSV II vor schweren Aufgaben
09.02.2012 | 18:36 Uhr 2012-02-09T18:36:00+0100
Witten.Da gibt es sicher leichtere Aufgaben: Am kommenden Wochenende stehen die Damen des ETSV Witten II dem Spitzenreiter aus Menden-Lendringsen gegenüber. Co-Trainer Olaf Odelga hofft auf den Überraschungseffekt und eine konzentrierte Leistung seines Teams.
Die Damen des TuS Bommern treffen unterdessen daheim auf den RSV Eiserfeld, aktuell auf Rang drei der Tabelle. Im Hinspiel gab’s eine deutliche Niederlage, nach zuletzt drei Siegen in Serie will Trainer Heino Rickmann allerdings auch am kommenden Samstag die nächsten zwei Punkte verbuchen können.
TuS Bommern - RSV Eiserfeld (Sa., 17.30 Uhr, SuFz Bommern). „Das wird ein torreiches Spiel“, so TuS-Trainer Heino Rickmann vor der Partie seiner Mannschaft gegen den RSV Eiserfeld. Der RSV macht sich durchaus noch Hoffnungen auf den Aufstieg. „Diese Hoffnung wollen wir dem Gegner in jedem Fall nehmen“, so Rickmann, dessen Team dazu auch den Eindruck aus dem Hinspiel (22:31) revidieren will. „Wir haben uns in den letzten Wochen gefangen, dieses Mal wird das eine von Beginn an eine andere Partie“, so die klare Ansage von Rickmann, der dazu konzentrierte Deckungsarbeit fordert: „Wir dürfen vor allem die Mittelposition nicht ins Spiel kommen lassen, dann haben wir gute Chancen“, so Rickmann.
ETSV Witten II - HSG Menden-Lendringsen II (So., 14 Uhr, Kreissporthalle). „Menden ist klarer Aufstiegsfavorit, spielen den mit Abstand besten Handball der Liga“, so Olaf Odelga, Co-Trainer der ETSV-Reserve vor der Partie gegen den aktuellen Ligaprimus. Trotzdem hofft Odelga über eine konzentrierte, geschlossene Leistung seiner Mannschaft vielleicht eine Überraschung landen zu können. „Das geht aber nur, wenn wir von der ersten Minute an voll da sind“, so die Vorgabe des Co-Trainers, der wohl auf Marina Pandur und Franziska Weitkamp verzichten muss. Auch der Einsatz von Meltem Gök ist noch unsicher.
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