Binnberg-Sieben hat im Abstiegskampf Lunte gerochen

Witten..  „Der Sieg gegen Unna hat uns gut getan“, erinnert sich Thomas Binnberg, scheidender Coach des ETSV Witten II, gerne an das letzte Pflichtspiel der Seinen vor knapp einem Monat zurück. Das gute Gefühl des Sieges möchte man gegen die HSG Lüdenscheid (Sonntag, 13 Uhr, Sporthalle Wehberg) erneut heraufbeschwören.

„Wir haben richtig Bock. Die Mädels haben gemerkt, wie viel Spaß das Siegen macht“, sprüht Binnberg stellvertretend für sein Team förmlich nur so vor Tatendrang. Man habe absichtlich keine Trainingspause eingelegt, um die Form möglichst zu wahren. Die Eisenbahnerinnen haben im Abstiegskampf neuen Mut geschöpft. Punktgleich mit dem TV Wanne auf Platz neun liegend, hat man hat den Klassenerhalt in den verbleibenden beiden Partien selbst in der Hand. Zumal man nach der Partie im Sauerland noch im direkten Duell auf den TV Wanne trifft. „Wenn wir alles in die Waagschale werfen und einen geilen Fight abliefern, dann kommen wir für den Sieg in Frage“, gibt sich Binnberg auf der Zielgeraden der Saison nicht zu unrecht kämpferisch.