U 18 von BW Dingden belegt bei der DM Platz zehn

Die U 18-Volleyballerinen vor dem Brandenburger Tor: Bei der deutschen Meisterschaft in Berlin belegten die Blau-Weißen den zehnten Platz.
Die U 18-Volleyballerinen vor dem Brandenburger Tor: Bei der deutschen Meisterschaft in Berlin belegten die Blau-Weißen den zehnten Platz.
Foto: NRZ
In den entscheidenden Momenten war das Glück den U 18-Volleyballerinnen von BW Dingden nicht hold. Bei der DM in Berlin wurde das Team Zehnter.

Hamminkeln..  Was zwei Fußball-Bundesligisten und die Teilnehmer am Champions League-Finale noch vor sich haben, das ist für die U 18-Volleyballerinnen von BW Dingden bereits Geschichte – sie waren schon in Berlin. Dort stand für die Bau-Weißen der Höhepunkt der Saison an. Bei den deutschen Meisterschaften belegten die Dingdenerinnen unter 16 teilnehmenden Mannschaften den zehnten Platz. „Das war ein tolles Erlebnis“, sagte Spielerin Jessica Nienhaus nach den Titelkämpfen in der Hauptstadt.

Dabei hätten die Meisterschaften für die U 18 auch ein noch besseres Resultat bringen können. „Schade, dass uns in einigen Szenen das Glück gefehlt hat“, bedauerte Trainer Arne Ohlms, der in Berlin zusätzliche Unterstützung von Norbert Olbing erfahren hatte. Dies traf besonders auf die Partie gegen den Potsdamer SC zu, als es um den Einzug ins Viertelfinale ging. Nachdem beide Teams jeweils einen Satz mit 25:21 gewonnen hatten, fiel die Entscheidung in Durchgang drei. Nach schnellem 0:6-Rückstand glich BWD zum 10:10 aus, aber am Ende hieß es unglücklich 13:15. So ging es für die Dingdenerinnen um die Plätze neun bis zwölf.

Hier startete der amtierende westdeutsche Meister mit einem 2:0 (25:17, 25:11) gegen den 1. VC Norderstedt. Mit einem 0:2 (26:28, 22:25) gegen den Dresdener SC beendete BW Dingden die DM. In den Gruppenspielen hatte die U 18 zunächst TSVgg Stadecken-Elsheim mit 2:1 (19:25, 25:23, 15:7) und den Berliner VV mit 2:0 (25:14, 25:12) bezwungen, ehe es ein 0:2 (15:25, 16:25) gegen den späteren Bronzemedaillengewinner Schweriner SC gab. Für das ohne Jana Röwer (Bänderriss) angetreten Team fand Coach Ohlms nur lobende Worte: „Alle haben super gespielt, nie aufgesteckt und immer Vollgas gegeben.“

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