Lehrstunde für Damen des SV Schermbeck

Schermbeck..  Das Kreispokal-Halbfinale bei der Final-Four-Endrunde in Voerde lief für die Bezirksliga-Handballerinnen des SV Schermbeck wie erwartet. Gegen den Verbandsligisten SV 08/29 Friedrichsfeld bezog das Team eine deutliche 24:42 (12:24)-Niederlage. „Friedrichsfeld war uns in allen Belangen überlegen, die waren zwei Nummern zu groß“, räumte Trainer Rene Kemper ein.

Doch allein das Erreichen dieser Runde stellte für die Schermbeckerinnen schon einen großen Erfolg dar. „Der Pokal hat super viel Spaß gemacht“, sagte Kemper. Dass Friedrichsfeld in einer ganz anderen Liga agieren würde, dies hatte der Coach im Vorfeld auch erwartet. Aber besonders in der zweiten Halbzeit zog sich seine Truppe recht ordentlich aus der Affäre. „Die Mannschaft hat in dem Spiel unheimlich viel gelernt und wir haben uns nicht vorführen lassen“, resümierte der SVS-Trainer.

Dabei fand er auch Gefallen an dieser Art der Endrunde. „Das ist eine gute Sache, kann den Handball voranbringen und attraktiver machen“, meinte Rene Kemper. Für sein Team war es trotz der Niederlage eine runde Sache.