Professionell soll gearbeitet werden

Warstein/Soest..  Möglichst zentral, so lautet der Wunsch der Verantwortlichen von Viktoria Hellweg, soll der Verein eine Heimat finden. „Der Vorstand ist derzeit in Gesprächen mit den verschiedenen Städten und Gemeinden. Gespielt wird irgendwo an der B1 - von Werl bis Geseke ist alles möglich. Wir favorisieren aber eine zentrale Lage in Soest oder Bad Sassendorf“, erklärt Pressesprecher Christian Tusch auf WP- Anfrage

Geboten werden soll den Spielern ein professionelles Ambiente, wie Tusch betont: „Die Kinder erhalten drei Trainingseinheiten und eine zusätzliche Einheit Physiotraining, um die Belastung nicht zu einseitig werden zu lassen. Die Kinder werden komplett ausgerüstet mit Trainingshemden, Bällen, Taschen, Trainingsanzügen etc.. Sowohl zum Training als auch zum Spiel laufen alle einheitlich auf. Ein weiterer Anreiz liegt in der kurzen Anfahrtstrecke für die Eltern. Später ist auch mal ein Fahrdienst angedacht.“

Ebenfalls eine Überlegung ist die Bildung einer U21, bzw, U23- Mannschaft für den Spielbetrieb. Allerdings sei das nicht das Kernziel des Vereins. Tusch: „ Wir wollen grundsätzlich nur Kinder und Jugendliche ausbilden. Das Gesetz begrenzt hier aber bis zur U23. Daher könnte es sein, wenn die A-Junioren weiter für uns spielen möchten, dass wir die Spieler weitere vier Jahre in einer U21 und U23 ausbilden werden.