Landsberg legt Schwerpunkt in Vorbereitung auf Abwehrarbeit
14.02.2012 | 20:12 Uhr 2012-02-14T20:12:00+0100
Suttrop.Mit reichlich Neuschnee hatten gestern Abend die Fußballer von SW Suttrop bei ihrem Trainingsauftakt im Hardtstadion zu kämpfen.
Deshalb hofft nicht nur Trainer Peter Landsberg in den nächsten Tagen auf mildere Temperaturen, um dann auf vielleicht schneefreiem Geläuf das Leder rollen zu lassen. So stand zum Auftakt zunächst eine Laufeinheit auf dem Programm. „Wir werden in der Vorbereitung viel mit der Kugel machen, weniger auf Kraft trainieren“, sagt Landsberg.
Neben Spielern wie Radoslaw Kaczmarek, Michael Sülzle, Kevin Akinrolabu oder Torwart Julian Freiheit nahmen gestern Abend auch einige „junge Wilde“ aus der A-Jugend am ersten Freiluft-Training des A-Ligisten im neuen Jahr teil. So will Peter Landsberg Jannis Feldhaus, Gerrit Brandschwede, Keeper Carsten Klasberg und Michael Schledde langsam an das Niveau in der A-Kreisliga heranführen.
„Carsten kann von Julian Freiheit mit Sicherheit noch eine Menge lernen. Er wird in der Vorbereitung aber auch seine Einsatzzeiten bekommen“, stellte der 45-jährige Landsberg dem Torhüter der A-Jugend Spielpraxis im Seniorenbereich in Aussicht.
In der Vorbereitung auf die am 18. März beginnende Rückrunde bestreiten die Schwarz-Weißen insgesamt fünf Testspiele – sofern es die Platzverhältnisse zulassen.
Gegner sind der SuS Günne (25. Februar), die SG Siddinghausen/Weine (26. Februar), der FC Ostwig/Nuttlar (4. März), TuS Valmetal (10. März) und GW Müllingsen (11. März). Alle Spiele finden in Suttrop statt.
Als Ziel für die Rückrunde hat Landsberg den Klassenerhalt ausgegeben. „Von mehr zu träumen, wäre falsch. Dazu war die Hinrunde einfach zu schlecht. Unseren Schwerpunkt in der Vorbereitung müssen wir auf die Abwehrarbeit legen. Da haben wir in der Hinserie zu viele Gegentore kassiert“, sagt der 45-Jährige.
Landsberg kündigte an, sich Mitte April mit dem Suttroper Vorstand zusammen setzen zu wollen, um über die nächste Saison zu sprechen. „Ich fühle mich in Suttrop sehr wohl. Wir werden sehen, ob wir einen gemeinsamen Nenner finden.“

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