Westerholts gewonnener und verlorener Punkt
15.11.2009 | 15:08 Uhr 2009-11-15T15:08:00+0100Lüdenscheid. Die Verbandsliga-Handballer des SV Westerholt bleiben in der Tabelle oben dran. Dabei war bei der HSG Lüdenscheid, die ohne Davor Fath spielte, wesentlich mehr als „nur” das 28:28 (16:14) möglich.
„Normalerweise bin ich zufrieden, wenn wir mit einem Unentschieden von einem Auswärtsspiel zurückfahren. Diesmal aber nicht”, so Trainer Ralf Anischewski, dessen Mannschaft noch in der 55. Minute mit 25:22 in Führung lag.
"Ich will es mal ganz vorsichtig ausdrücken. Es war keine ausgeglichene Schiedsrichterleistung, die uns mal bevorteilt hätte", sp der Trainer. Nach der Pause lag Westerholt konstant in Führung, die Lüdenscheider zurück ins Spiel brachten dann aber die Westerholter selbst. "Da haben wir uns Undiszipliniertheiten geleistet." So gab es unter anderem eine Zeitstrafe wegen Meckerns und Lüdenscheid ging in der Schlussminute sogar mit 28:27 in Führung. Ein verwandelter Siebenmeter von Philipp Jacob brachte dann noch den Punktgewinn.
Mit dabei war übrigens auch Linksaußen Lars Preuß, der sich doch keiner Operation am Finger unterziehen wird. Anischewski: "Wir werden ihn jetzt wieder behutsam aufbauen."
Westerholt: Büscher - Fr. Hentschel (3), Raf. Anischewski (2), Jacob (3/2), Lemke (1), Fa. Hentschel (3), Schürmann (7), Brinker (5/2), Lichte (4), Röhrig, Wickermann, Preuß

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