VfB und Teutonen bleiben in der "Neuner"

Der VfB Waltrop und Teutonia SuS Waltrop werden auch in der am 17. August startenden Saison in der Bezirksliga 9 spielen.

Waltrop.. Die beiden Waltroper Klubs begrüßen diese Zuteilung. Sie hat einige Vorteile.
So liegt Waltrop in der Mitte zwischen den Recklinghäuser und den Dortmunder Vereinen. Zudem gibt es nach dem Aufstieg von Eintracht Datteln zwei Derbys gegen Teams aus der direkten Nachbarschaft. Die relativ weiten Fahrten bis nach Resse und nach Annen fallen weg. Beide Teams wurden auf Wunsch umgruppiert. Der VfB Annen spielt in der kommenden Saison in der Bezirksliga Staffel 10 und Viktoria Resse in der Bezirksliga 11.

Interessant werden für den VfB Waltrop sicherlich die Partien gegen den FC Frohlinde. Denn dort spielen mittlerweile acht ehemalige VfBer. Ein Wiedersehen wird es mit Dennis Lauth, Jimmy Thimm, Chris Kasprzak, Vaidas Rocys, Max Ruffer, Robin Schultes, Basti Niebert und Chris Matuszak geben, die unter anderem für eine gehörige Qualität in Reihen des Aufsteigers sorgen werden.

Dieser Gegner steht sowohl für Uli Sprick (2. VfB-Vorsitzender), als auch für Sven Wilken (Sportlicher Leiter, Teutonia SuS) ganz oben auf der Liste der Favoriten. Unisono trauen beide auch BWW Langenbochum viel zu und wissen nicht so recht, den Landesliga-Absteiger Arminia Marten einzuschätzen.

Sowohl Uli Sprick, als auch Sven Wilken nennen bei der Auflistung der Top 5 auch Teutonia SuS Waltrop. Sprick sieht den VfB Waltrop in der "Verfolgergruppe" zwischen Rang fünf und zehn.
Von Vorteil ist zudem, dass die Bezirksliga 9 eine Staffel mit 16 Mannschaften ist. So wird die Rückrunde wohl erst im März und nicht im Februar beginnen. Zudem wird es wohl nur drei, statt zuvor vier Absteiger geben.
Mit der Ausfertigung des Spielplans wird in acht bis zehn Tagen gerechnet.