Malasewski hält die Erwartungen vor dem Hochlar-Spiel gering

Nein, überbewerten wollte Roman Malasewski den 2:1-Sieg seiner Eintracht bei Teutonia SuS Waltrop am vergangenen Spieltag nicht. Deshalb hängt er die Messlatte vor dem heutigen Nachholspiel (14.30 Uhr, Südringweg) gegen den SV Hochlar 28 auch nicht allzu hoch.

Datteln.. "Hochlar wird sicherlich noch einmal wesentlich schwieriger werden, als Teutonia", vermutet Malasewski. "Alles andere, als eine Niederlage, wäre überraschend."
Eine Einschätzung, die nicht von ungefähr kommt. Denn sicherlich wird der SV Hochlar, der nach vier Siegen in Folge mit breiter Brust anreist, alles in die Waagschale werfen, um Tabellenplatz zwei zu erobern. Das wäre ohne weiteres möglich, sofern die Recklinghäuser mit zwei Zähler Rückstand auf die Spvgg. II dreifach punkten.

Die DJK Eintracht hat sich derzeit im grauen Mittelmaß eingefunden, auf Platz zehn. Allerdings hört sich das schlimmer an, als es eigentlich ist. Denn mit einem Sieg würde die Malasewski-Elf sogar bis auf zwei Zähler an den SV Hochlar heran rücken. Die Situation ist also alles andere als aussichtslos. Kleiner Wehrmutstropfen: Die personelle Lage ist noch immer "unverändert", so Malasewski, was übersetzt heißt: äußerst angespannt.