Löwen ziehen ein Freilos im Pokal
11.08.2009 | 21:00 Uhr 2009-08-11T21:00:00+0200Das ist kein schlechtes Los. Automatisch in der zweiten DBB-Pokalhauptrunde steht Basketball-Zweitligist Hertener Löwen.
Herten. Er hat am 19. September spielfrei, wenn die erste Runde des neu kreierten Pokalwettbewerbs ausgespielt wird. Teilnehmen werden künftig nur noch die je 16 Zweitligisten aus Pro A und Pro B sowie 16 Vertreter aus den Landesverbänden. Den „wirklichen” deutschen Pokalsieger spielen die sechs besten Erstligisten aus, die auch einen Vertreter für die internationale Bühen stellen.
Die Verbands-Pokalsieger treffen in Runde eins zunächst auf die Pro-B-Ligisten, in Runde zwei haben die Sieger aus diesen Begegnungen Heimrecht gegen die dann einsteigenden Pro-A-Ligisten. Der DBB-Pokal wird nach dem Viertelfinale in einem Final-Four-Turnier ausgespielt.
Die neue Pokalstruktur ist ein Experiment, das auf zwei Jahre angelegt ist. An ihn knüpfen alle Beteiligten große Hoffnungen: attraktivere Spiele, mehr Überraschungen und vor allem die Chancen für Zweitligisten, möglicherweise sogar einmal für einen Regionalligisten, auch einmal einen bundesweiten Titel gewinnen zu können.

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