Geboren mit blau-weißem Blut
15.04.2009 | 14:40 Uhr 2009-04-15T14:40:00+0200Guido Brüggener interessiert sich nicht für Vielseitigkeisreiten, aber für Schalke.
Was fällt Ihnen zum Thema Ball ein?
Guido Brüggener: Der FC Schalke 04. Ich bin in Gelsenkirchen geboren, also mit blau-weißem Blut aufgewachsen.
Was war Ihre erste Berührung mit dem Sport?
Als Kind war ich in Gelsenkirchen in einem Judoverein. Anschließend habe ich Taekwondo gemacht und Fußball gespielt.
Welchen Sport treiben Sie, um sich fit zu halten?
Ich fahre regelmäßig Moutainbike und laufe. Ich nehme gerne an richtigen Moutainbike-Touren durch Griechenland oder durch Tirol teil. Mit dem Monutainbike steiles Gefälle herunter zu fahren, ist phantastisch. Im Winter fahre ich natürlich in die Berge zum Skifahren.
Welche Sportart sehen Sie sich nicht im Fernsehen an?
Vielseitigkeitsreiten interessiert mich überhaupt nicht.
Welchen Extremsport würden Sie gerne einmal machen?
Fallschirmspringen wäre toll. Es muss nicht unbedingt sein, doch reizvoll wäre es auf jeden Fall.
Was ist für Sie kein Sport?
Schach. Denksport ist es ja schon, aber kein Sport im eigentlichen Sinne. Also kein Sport, mit dem man seinen Körper fit hält.
In dieser Rubrik werden Menschen aus Recklinghausen, Datteln, Oer-Erkenschwick, Waltrop, Herten, Marl, Haltern vorgestellt.
Alle haben auf den ersten Blick nichts mit dem Sport zu tun, sind wegen ihrer Tätigkeit aber vielen Leuten bekannt. Immer mit dabei auf unserem Bild zu sehen ist „der” Ball. Er ist eine Spende des Karstadt-Sporthauses in Recklinghausen und wird im Verlaufe der Zeit mit den Unterschriften der Nicht-Sportler einzigartig. Am Ende der laufenden Fußballsaison wird dieser Ball an eine besonderes engagierte Jugendfußball-Abteilung aus dem Vest verschenkt.
In welcher Sportart wären Sie gerne Deutscher Meister?
Mit dem FC Schalke 04 natürlich. Ob ich das nochmal erleben darf? (lacht)
Bei welchem historischen Ereignis wären Sie gerne aktiv dabei gewesen?
Beim Endspiel der Weiltmeisterschaft 1954 in der Schweiz. Wenn ich heute noch die Radioreportage höre, läuft es mir eiskalt den Rückn herunter.

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