Erfolgreiches Jahr für Horneburger Sportschützen

Martin Kriszt leitet nach wie vor als erster Vorsitzender die Geschicke der Sportschützen Horneburg. Dies entschieden die anwesenden Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung auf dem Schießstand Im Hochfeld. Neben der Wahl des ersten Vorsitzenden wurden auch weitere Posten turnusmäßig besetzt.

Datteln.. Dr. Robert Neef bleibt zweiter Kassierer, Thomas Behler erster Sportleiter. Das Amt des ersten Schriftführers behält Heinz Meier. Ein neues Gesicht gibt es für die Position des zweiten Jugendleiters. Hier löst Paul Schäfer seine Vorgängerin Jacqueline Thomas ab. Als Medienwart wurde Stuart Freemann wiedergewählt.

Finanziell steht der Klub aus dem Schlossdorf nach der Erhöhung der Mitgliedsbeiträge im zurückliegenden Jahr auf soliden Füßen. Momentan bestehen die Sportschützen Horneburg aus 46 Mitgliedern, fünf weniger als noch im vergangenen Jahr. "Das hat Altersgründe und einige sind auch umgezogen", erklärte Luise Meier, erste Kassiererin des Vereins.

Das Sportjahr 2014 war ein durchweg erfolgreiches für die Horneburger. Thomas Behler sicherte sich den Bezirksmeistertitel in der Altersklasse (Luftgewehr Auflage). In der gleichen Disziplin wurde Else Bende Kreismeisterin bei den Seniorinnen C. Mit der Luftpistole erwies sich A-Senior Klaus Marciniak als sehr treffsicher und wurde bester Schütze auf Kreisebene. Auch die Jugendlichen räumten ordentlich ab. Björn Andersen wurde Kreismeister mit dem Luftgewehr. Einen weiteren Kreismeistertitel steuerte Laura Andersen mit der Luftpistole bei.

Von Oktober 2014 bis Anfang Februar dieses Jahres ermittelten die Sportschützen Horneburg unter rund 25 Aktiven bereits ihre Vereinsmeister. "Die Vereinsmeisterschaft muss vor Beginn der Kreismeisterschaft abgeschlossen sein", sagte Meier zu dem frühen Termin des Wettkampfes.

Ein Frühlingsfest mit einem Schießwettbewerb sowie eine Weihnachtsfeier sind für dieses Jahr geplant. Beim Ferienspaß während der Sommerferien in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt der Stadt Datteln setzen die Horneburger diesmal aus. "Wir bekommen einfach nicht genügend Betreuer zusammen", so Meier, die aber eine Rückkehr des Angebotes nicht ausschließt.