Dortmunder durch und durch
19.08.2009 | 16:21 Uhr 2009-08-19T16:21:00+0200In unserer Serie "Der Ball trifft" befragte Britta Becker diesmal Hans-Ferdinand Weber (73), Apotheker aus Waltrop.
Was fällt Ihnen zum Thema Ball ein?
Fußball, weil ich Mitglied beim BVB bin und auch regelmäßig dorthin fahre. Der Verein heißt ja auch Ballverein. Fußball erinnert mich auch an größere Festivitäten. Ansonsten bringe ich mit dem Ball auch Golf, Tennis und Basketball in Verbindug.
Was war Ihre erste Berührung mit dem Sport?
Das war in der grauen Vergangenheit. Da habe ich bei einem HJ-Sportfest im Hirschkampstadion hier in Waltrop einen Schlagball vor den Kopf bekommen.
Welchen Sport treiben Sie, um sich fit zu halten?
Gar keinen. Das ist eine Zeitfrage und momentan arbeite ich nur. Ich habe lange Tennis gespielt. Zudem bin ich immer segeln gegangen, was ich bei Gelegenheit auch noch ab und zu mache. Generell komme ich aber aus der Leichtathletik.
Welche Sportart sehen Sie sich nicht im Fernsehen an?
Formel 1. Das ist nicht meine Welt. Es gibt spannendere Sportarten.
Welchen Extremsport würden Sie gerne machen?
Wenn eine Regatta richtig gefahren wird, ist es ja schon ein Extremsport. Wann da der Hammer kommt, muss man dann dadurch.
Was ist für Sie kein Sport?
Boxen ist nicht so ganz meine Kragenweite. Dort ist es ja das höchste Ziel den Partner, mit dem man den Sport betreibt, körperlichen Schaden zuzufügen.
In welcher Sportart wären Sie gerne Deutscher Meister?
Im Segeln. Das ist meine Leidenschaft und würde mich heute noch reizen. Bloß leider fehlt mir die Zeit dazu.
Bei welchem historischen (Sport)Ereignis wären Sie gerne dabei gewesen?
Als Zuschauer wäre ich gerne beim Champions-League-Finale 1997 in München zwischen Juventus Turin und Borussia Dortmund dabei gewesen. Das wäre für mich sehr schön gewesen.

0mitdiskutieren