Am Ende war es optimal
27.01.2008 | 20:02 Uhr 2008-01-27T20:02:00+0100WSG Vest landet in Duisburg den vierten Saisonsieg
Duisburg. Die Voraussetzungen waren nicht optimal. Ein Centerspieler (Andreas Knillmann) war im Urlaub. Der andere (Fabian Jäger) kam erst gar nicht. Und Guido Becker war Vater geworden und fehlte ebenso. Angesichts dieser Voraussetzungen durften die Oberliga-Wasserballer der WSG Vest aber von einem optimalen Ergebnis sprechen: Sie gewannen mit 10:7 bei der DJK Poseidon Duisburg.
Auf der Center-Position versuchte sich über weite Strecken Alexander Strauss. Der traf zwar nicht, holte aber acht Hinausstellungen heraus, die den Vest-Wasserballern ein ordentliches Überzahlspiel einbrachten. Dennoch blieb es lange eng. Nach der 7:5-Führung dachten schon alle, die Partie wäre durch. Duisburg kam heran, glich aus und machte die Begegnung wieder spannend. Bis Daniel Gohrke zum 8:7 und Marcel Gringmuth zum 9:7 trafen. Den Schlusspunkt setzte Gohrke, mit vier Treffern der erfolgreichste Schütze.
WSG Vest: Trieba, Schild (1), Cmok, Kriwett (1), Mohr, Gohrke (4), Heide (1), Reisch (1), Strauss, Spadzinski (1), Gringmuth (1)Viertel: 2:3, 2:2, 1:2, 2:3

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