Zahlen und Klasse sprechen für SSVg

Eine schöne Schützenhilfe war das: Mit 3:2 gewann die vom früheren SSVg-Trainer Peter Kunkel trainierte Reserve von Oberhausen gegen den Velberter Verfolger Wuppertaler SV — um die gewonnenen Punkte gleich wieder zu verschenken. Denn der WSV legte Einspruch ein, weil ein Oberhausener nicht hätte spielen dürfen und wird damit wahrscheinlich auch durchkommen. Das haben uns erfahrene Verbandsfunktionäre bestätigt. Damit bekommt der WSV drei Punkte am grünen Tisch.


Aber wenn es mit der rot-weißen Hilfe nicht klappt, dann kommt eben die schwarz-weiße. Der ETB Schwarz-Weiß hat den Wuppertalern am Sonntag gleich die nächste Niederlage zugefügt und mit dem 2:0 am Zoo für eine große Überraschung gesorgt. Die SSVg wiederum ließ sich nicht überraschen und gewann gleichzeitig 5:1 bei den Sportfreunden Baumberg. Nehmen wir an, dass der WSV mit seinem Protest gegen das RWO-spiel durchkommt und dass es beim ETB-Spiel mal nichts zu protestieren gibt: Dann hat die SSVg vier Spieltage vor Schluss sieben Punkte Vorsprung.


Aber nicht nur das Zahlenwerk spricht für die SSVg, sondern die Form und die Klasse: Die Velberter haben seit 23 Spielen nicht mehr verloren, die Wuppertaler hingegen haben (rein sportlich betrachtet) gerade eben zweimal hintereinander verloren.

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