Velberter SV lässt zu viele Chancen liegen

Mönchengladbach..  Mit einer deutlichen 6:12-Niederlage im Gepäck kehrten die Velberter Wasserballer vom Auswärtsspiel gegen den SV Mönchengladbach zurück. Vor allem die schlechte Chancenverwertung brachte den VSV in Bedrängnis.

Schon im ersten Viertel zeigten die Hausherren, die ihre Aufstiegsambitionen durch ein extrem körperbetontes Spiel unterstrichen, den Velbertern die Grenzen auf. Mit 4:1 ging der Abschnitt an die Mönchengladbacher. Die Velberter um ihren Vorsitzenden Wolfgang Schoch offenbarten vor allem im Abschluss große Schwächen. Alleine drei Strafwürfe blieben so ungenutzt. Im zweiten Viertel zeigte man sich schließlich treffsicherer und konnte auf 4:6 verkürzen.

Stefan Franke mit starken Paraden

„Wir haben uns wirklich gute Chancen herausgespielt, aber leider zu wenig Tore erzielt“, so Wolfgang Schoch. Der dritte Durchgang ging so auch wieder mit 4:1 an die Gastgeber, ehe man sich im Schlussabschnitt mit 2:2 trennte. Trotz der 6:12-Niederlage verdiente sich Velberts Torwart Stefan Franke ein Sonderlob. „Unser Keeper hat in vielen Eins-gegen-Eins-Situationen hervorragend gehalten“, bilanzierte Schoch.
Für die Velberter spielten: Franke, Frank Hertel, Schoch, Buhr (1), Trapphagen (1), Leber, Wünnenberg (3), Rohleder (6), Bauer und Volker Hertel.