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TuS schwebt gegen Schwalbe auf Schwingen des Erfolgs

16.03.2009 | 17:52 Uhr

Nach dem deutlichen Sieg gegen den TTC Bergneustadt II haben die Nevigeser den Klassenerhalt so gut wie geschafft

TuS Neviges

Schwalbe B'Neustadt II

9:5

TuS: Kroulik, Karasek 1, Kley 1, Dietz 2, Krzywkowski 2, Kühlert 1, Kroulik/Karasek 1, Dietz/Krzywkowski 1.

Vor dem wichtigen Duell der punktgleichen Teams hatte beide ihre Sorgen: TuS-Spielertrainer Jiri Kroulik plagten Verletzungen an beiden Füßen, ein Aussetzen kam aber für ihn nicht in Frage. Ebenfalls mit vorbildlicher Einstellung kam Lennart Kley erneut von seinem Studienort aus Großbritannien, um seiner Mannschaft zu helfen. Bei TTC Schwalbe Bergneustadt II fehlte neben dem Langzeitverletzten Manfred Nieswand auch Manuel Simm.

Es begann gut für den TuS: Karel Karasek und Jiri Kroulik gewannen ihr Doppel sicher in drei Sätzen. Am anderen Tisch lieferten Lennart Kley/Markus Kühlert dem in der Rückrunde noch ungeschlagenen Spitzendoppel Delporte/Jankovic bei der knappen Fünf-Satz-Niederlage (10:12) einen großen Kampf.

Dafür gelang Marvin Dietz/Krzywkowski ebenfalls ein glatter 3:0-Sieg zur 2:1-Führung. Die Oberbergischen waren aber nicht beeindruckt und erspielten sich mit zwei Vier-Satz-Siegen im oberen Paarkreuz gegen Jiri Kroulik und Karel Karasek den 3:2-Vorsprung.

Nun waren die Hardenberger an der Reihe: die Siege von Lennart Kley (3:1) und Marvin Dietz (3:0) gaben Sicherheit und Robert Krzywkowski (3:0) und Markus Kühlert (3:1) machten daraus das vorentscheidende 6:3. Im zweiten Durchgang musste Jiri Kroulik nach einer Begegnung über fünf Sätze dem Belgier Herve Delporte den Sieg überlassen, aber am anderen Tisch gelang Karel Karasek ein unerwartet deutliches 3:0 gegen Sandor Jankovic. Zwar musste Lennart Kley dann eine 1:3-Niederlage hinnehmen, aber der stark aufspielende Marvin Dietz behielt in einer bis zuletzt offenen Partie die Nerven (11:6, 9:11, 11:9, 14:12) und gewann 3:1. Damit hatten die Hardenberger beim 8:5-Zwischenstand zumindest einen Punkt sicher.

Der erhoffte Siegpunkt gelang dann auch im unteren Paarkreuz, wo sowohl Robert Krzywkowski (3:1) als auch Markus Kühlert (3:0) ihre Spiele gewannen, aber den (zweiten) Einzelpunkt von Kühlert brauchten die TuSler schon gar nicht mehr.

Mit diesem Sieg haben die Marienstädter einen großen Schritt in Richtung Klassenverbleib getan, zumal sie am letzten Spieltag noch das heimspiel gegen Absteiger Düsseldorf haben. So freute sich TuS-Kapitän Robert Krzywkowski über den Sieg: „Wir sind natürlich glücklich und schon fast durch …"

Redaktion Velbert



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