SC Velbert II will Vohwinkel ärgern

Velbert..  „Jetzt kommen die einfachen Spiele“, sagt Sascha Behnke, Trainer der Zweitvertretung des SC Velbert, vor der Partie gegen den FSV Vohwinkel. Er will damit ausdrücken, dass seine Mannschaft gegen die Topteams der Liga nichts zu verlieren hat.

Doch so völlig chancenlos sieht der Coach sein Team dort auch nicht, immerhin haben die Clubberer als eine der wenigen Mannschaften nicht im Wuppertaler Westen verloren, sondern ein Unentschieden geholt. „Die werden etwas wiedergutmachen wollen“, glaubt der SC-Trainer. Zudem haben die Vohwinkler die Hoffnung auf die Meisterschaft und die damit verbundene Rückkehr in die Landesliga noch nicht aufgegeben, aber angesichts des Rückstands von vier Punkten und einem mehr ausgetragenen Spiel als Spitzenreiter SSVg 09/12 Heiligenhaus dürfen sie sich keinen Ausrutscher mehr erlauben.

Behnke-Elf kann befreit aufspielen

Doch genau dieses Missgeschick unterlief ihnen vor Wochenfrist, als sie auf heimischem Platz nur ein 2:2 gegen den Abstiegskandidaten SV Jägerhaus Linde holten. „Wir sind nicht in der Pflicht, denn von uns wird gar nichts erwartet und daher können wir völlig befreit aufspielen“, stellt Sascha Behnke klar. Er hofft, dass der zuletzt erkrankte Dominik Huxholt wieder mitwirken kann, während sein spielender Co-Trainer Christos Grammatikas urlaubsbedingt fehlen wird.JD