Guter Grund für Optimismus

Der Tabellenplatz bleibt noch der selbe, die Situation ist immer noch ernst. Die Billard-Asse des BSV Velbert finden sich in der Dreiband-Bundesliga auch nach dem ersten Doppelspieltag des neuen Jahres auf dem vorletzten Rang wieder, das ist einer der beiden Abstiegsplätze. Allerdings: Der erste Rückrunden-Spieltag hat die Hoffnungen genährt, dass die Velberter Queue-Virtuosen den kleinen, aber entscheidenden Schritt vom zweit- auf den drittletzten Platz noch bewältigen werden.


Das Potenzial ist eh da. Schließlich haben die Velberter die vergangene Saison nicht auf dem drittletzten, sondern auf dem dritten Platz abgeschlossen. Und zum Hinrunden-Auftakt deuteten sie bei der knappen Niederlage gegen Spitzenreiter Ravensburg an, was sie drauf haben. Und dabei waren sie ohne ihren Weltmeister Eddy Merckx angetreten. Zudem bewiesen sie die für den Abstiegskampf unerlässliche Nervenstärke, als sie den Sieg, den sie unbedingt holen mussten, auch schafften. 6:2 gegen München. So geht’s.