Grammatikas spricht von einem gefühlten Endspiel

Velbert..  „Das ist noch einmal ein echtes Highlight“, findet Christos Grammatikas, Trainer der Zweitvertretung des SC Velbert, vor der Partie gegen den SV Jägerhaus Linde.

„Das ist ein gefühltes Endspiel. Mit einer Niederlage verlieren wir unsere komfortable Ausgangsposition, deshalb müssen und wollen wir gewinnen“, erklärt der Coach. Sollten die Clubberer die drei Punkte in der Schlossstadt behalten, haben sie sieben Spieltage vor dem Saisonende 13 Zähler Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. „Allerdings kann ich die Wuppertaler nur schwer einschätzen, denn sie haben nach einer schwachen Hinrunde zuletzt ganz ordentliche Ergebnisse abgeliefert“, gibt der 35-Jährige zu bedenken. Dabei bediente sich der Aufsteiger einer effektiven Kontertaktik.

Kader steht noch nicht fest

Christos Grammatikas hofft, dass er wieder auf den zuletzt angeschlagen pausierenden Simon Spazier zurückgreifen kann und Dominik Huxholt die Folgen seiner Erkrankung überwunden hat, während Marcel Kuhlmann wegen eines Außenbandrisses definitiv ausfällt. Erst kurzfristig wird sich wohl entscheiden, ob Sebastian Altenkamp in der Reserve aufläuft oder im Kader der Landesliga steht.