Der Fokus liegt auf dem VdS Nievenheim

Velbert..  Nach dem Schock vom Donnerstag lenkten die Verantwortlichen der SSVg Velbert den Fokus schnell wieder auf die sportlichen Aufgaben. Am Sonntag gastiert die Pawlak-Elf beim VdS Nievenheim, der in einer handfesten Krise steckt. Bei den Blauen kehrt Milko Trisic zurück ins Team.

Geduld als Schlüssel zum Erfolg

„Wir haben im Prinzip die selbe Ausgangslage wie gegen Sonsbeck. Nievenheim kämpft ums Überleben und braucht jeden Punkt. Wir müssen Geduld haben“, so André Pawlak, der von seiner Elf eine Leistungssteigerung gegenüber dem Spiel gegen Sonsbeck in der Vorwoche erwartet.

Mit dem Auftritt gegen den SVS war der SSVg-Trainer nur 60 Minuten lang zufrieden. Vor allem die fahrige Leistung in den zweiten 45 Minuten stieß Pawlak sauer auf. Für Belebung im Velberter Angriff könnte die Wiederkehr von Offensiv-Allrounder Milko Trisic sorgen. Der 28-Jährige fiel zuletzt verletzungsbedingt aus. Auch Stürmer Philipp Schmidt wird nach seinen Problemen an der Achillessehne wieder im Kader stehen. Verzichten müssen die Velberter dagegen auf Marius Schultens (gesperrt) und Maik Bleckmann (Adduktorenzerrung).

„Unser Ziel ist es, unser Spiel aufzuziehen und möglichst früh eine Entscheidung herbeizuführen. Dafür müssen wir unsere Chancen allerdings besser nutzen als zuletzt“, so André Pawlak. Zudem will die SSVg noch die Rechnung aus dem Hinspiel begleichen. Damals reichte es vor heimischem Publikum nur zu einem mageren 1:1. Anstoß auf dem Kunstrasen der Bezirkssportanlage Nievenheim ist am Sonntag um 15 Uhr.

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