Commanders halten Hurrikan stand

Commanders in Torlaune. Gegen die Hannover Hurricanez erzielten die Mannen von Trainer Markus Winzen gleich 16 und schielen Richtung Playoffs
Commanders in Torlaune. Gegen die Hannover Hurricanez erzielten die Mannen von Trainer Markus Winzen gleich 16 und schielen Richtung Playoffs
Foto: WAZ FotoPool
Was wir bereits wissen
Im Heimspiel gegen die Hannover Hurricanez setzen sich die Velberter souverän mit 16:7 durch und bleiben in der 2. Bundesliga auf Schlagdistanz.

Velbert.. Die Revanche für die bittere Hinspielniederlage nach Penaltyschießen ist mehr als geglückt. Dank eines furiosen Mitteldrittels konnten sich die Commanders Velbert in der 2. Bundesliga Nord gegen das neue Tabellenschlusslicht Hannover Hurricanez locker und leicht mit 16:7 (4:3/7:0/5:4) durchsetzen.

Damit bleibt die Mannschaft von Markus Winzen vor dem richtungsweisenden Spiel beim Zweiten Mendener Mambas in Lauerstellung auf die Playoffplätze. In der Konstellation der Liga ein Pflichtsieg, dem im Sauerland bei den Mambas ein weiterer Triumph folgen sollte.

Commanders wie im Rausch

Die Partie gegen die Hannoveraner begann wie gemalt für den Gastgeber. Nach nicht einmal zwei Minuten handelten sich die Gäste bereits eine Zeitstrafe ein und gerieten in Rückstand. Auf den zwischenzeitlichen Ausgleich folgte ein Zwischenspurt der Velberter, der eine scheinbar beruhigende 4:1-Führung bedeutete. Doch die Hurricanez gaben sich nicht geschlagen und kamen mit Glück und Geschick noch vor der Sirene zum 3:4.

Im zweiten Spielabschnitt waren die Hausherren griffiger und weniger fehlerbehaftet. So konnten gleich sieben Tore erzielt werden, während Keeper Christian Lastowski keinen Treffer zuließ.

Mit 11:3 war die Partie entschieden, daran änderte auch ein knappes Schlussdrittel nichts. Am Ende stand ein hochverdienter 16:7-Erfolg für Winzen und sein Team.