Clubberer sind so gut wie gerettet

Velbert.. SC Velbert II -
SV Jägerhaus-Linde 1:0 (0:0)

SC II: Wagener, Rec, Czaja, Spazier, Garidis (86. Lorjan), Altenkamp, Wosnitzka, Ruffert, Mackowski (90. Schwarz), Kalayci (78. Ajro), Garweg
Tore: 1:0 Ruffert (82./Strafstoß)

„Zu 99,9 Prozent müssten wir durch sein“, meinte Christos Grammatikas, Trainer der Zweitvertretung des SC Velbert, nach dem 1:0 Sieg gegen den SV Jägerhaus Linde.

„Mit 40 Punkten sollte man eigentlich nicht mehr absteigen können“, glaubt der Coach. Seine Mannschaft dominierte die Partie von Beginn an, während sich die Wuppertaler am eigenen Strafraum verschanzten und auf gelegentliche Konter setzten. Lediglich eine einzige Chance in den kompletten 90 Minuten hatten die Gäste, als sie nach einem abgewehrten Ball im Nachschuss nur die Latte trafen.

Ansonsten überboten sich die Clubberer im Auslassen bester Möglichkeiten und so dauerte es bis zur 82. Minute, ehe das entscheidende Tor fiel. Albin Rec war über Außen in den Strafraum eingedrungen und wurde von seinem Gegenspieler am Standbein getroffen. Der Schiedsrichter entschied auf Elfmeter, den Kapitän Martin Ruffert souverän verwandelte. Trotz des Rückstands gaben die Linder erstaunlicherweise ihre Defensivtaktik nicht auf, so dass die Velberter keine Mühe hatten, den Vorsprung über die Zeit zu retten. „Wir hatten uns gut auf den Gegner eingestellt, denn wir wussten, dass sie nur kontern können. Es war letztlich ein ungefährdeter und völlig verdienter Sieg“, resümierte Christos Grammatikas zufrieden.