Beschwingter Ausklang beim Velberter SV

Viel Erfahrung im Becken: Der  Velberter SV mit (v. li.): Wolfgang Schoch, Volker Hertel,Tobias Janssen,Andre Buhr,Mirco Wönnemann,Olaf Trapphagen,Frank Hertel,Danny Bauer,Jobst Wünnenberg und Stefan Franke.
Viel Erfahrung im Becken: Der Velberter SV mit (v. li.): Wolfgang Schoch, Volker Hertel,Tobias Janssen,Andre Buhr,Mirco Wönnemann,Olaf Trapphagen,Frank Hertel,Danny Bauer,Jobst Wünnenberg und Stefan Franke.
Foto: Essen
Was wir bereits wissen
Die Wasserball-Routiniers des Velberter SV haben ein sehr starkes Jahr in der Bezirksliga hingelegt.Auch im letzten Spiel vor dem Jahreswechsel gab es einen Sieg.

Neviges.. Velberter SV -
Bayer Uerdingen IV 15:10

Viertel: 5:4, 3:1, 4:2, 3:3.
Velberter SV: Franke; F. Hertel, O. Trapphagen 1, Buhr, Leber, V. Hertel 1, Wünnenberg 2, Roleder 2, Janssen 1, I. Trapphagen 2, Wönnemann 3, Bauer 2.

Die Wasserballer des Velberter SV haben ein sehr erfolgreiches Spieljahr 2014 hingelegt. Da vergangene Saison schlossen die Niederberger mit dem kaum erwarteten dritten Tabellenplatz in der Bezirksliga ab. Und in die neue Spielzeit sind sie ebenfalls gut gestartet. Im letzten Spiel vor dem Jahreswechsel feierte das VSV-Team noch einmal einen Sieg — ein deutliches 15:10 über Bayer Uerdingen.

„Damit war nicht unbedingt zu rechnen“ gab Routinier Wolfgang Schoch zu. Ein Sieg gegen die gut besetzten Krefelder sei schon als eine kleine Überraschung zu werten. Dass der Erfolg dann auch noch so deutlich ausfiel, sei für die VSV-Wasserballer eine tolle Sache.

Die Uerdinger spielen nämlich mit jungen, schnellen Angriffsakteuren, die kaum zu halten sind. Die erfahrenen Velberter stellten sich darauf jedoch immer besser ein. „Die Mannschaft hat leidenschaftlich dagegen gehalten“, lobte der spielende Vorsitzende Wolfgang Schoch. Und die Abwehr arbeitete sehr konzentriert.

Das war der Schlüssel zum Erfolg. Im zweiten und im dritten Viertel konnte sich der VSV einen Vorsprung heraus arbeiten, den er bis zum Abpfiff recht sicher hielt.

Neben der Defensivarbeit klappte diesmal auch das Überzahlspiel. In der vergangenen Partie gegen Mönchengladbach hatten die Velberter noch einen möglichen Sieg verspielt, weil sie etliche Strafzeiten des Gegners nicht ausnutzen konnten. Auch diesmal durften sie häufiger in Überzahl spielen, sie selbst mussten nämlich nur drei Strafzeiten verkraften, die Gäste aus Krefeld hingegen stattlich zehn.

Und diesen Vorteil ließen sich die Velberter diesmal nicht nehmen. Nach dem deutlichen Erfolg feiern die VSV-Spieler nun einen beschwingten Jahreswechsel.