Abstiegskampf in Birth

Velbert..  Vor einer ganz wichtigen Partie steht der TVD Velbert am Ostermontag, wenn der SC Ayyildiz Remscheid auf dem Sportplatz in Birth zu Gast sein wird. „Das ist das Beste, was uns passieren kann, dass wir nach der Niederlage beim WSV so schnell wieder spielen können“, glaubt Trainer Rosario Sparacio und formuliert seine Forderung an seine Schützlinge unmissverständlich: „Wir müssen gewinnen.“

Mit einem Sieg würden die Dalbecksbäumer die Bergischen auf neun Punkte distanzieren und sich selbst etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. Die Remscheider mussten zuletzt den Rücktritt ihres Trainers verkraften und spielten in der ersten Begegnung danach nur 4:4 im „Kellerduell“ gegen den SCB Neandertal. Wie das Ergebnis eindrucksvoll belegt, hat der SC Ayyildiz seine Stärken in der Offensive. An einem guten Tag sorgen sie für mächtig Wirbel in der Abwehrreihe des Gegners. „Das ist eine spielerisch und technisch starke Mannschaft, die wir nicht ins Spiel kommen lassen dürfen“, weiß der Velberter Coach, der personell keine Sorgen hat. Bis auf die verletzten Leo Lange und Marco Sparacio steht ihm der komplette Kader zur Verfügung.

Wo der TVD den Hebel anzusetzen hat, ist den Verantwortlichen allerdings auch klar. Die Defensive ist die Achillesferse der abstiegsbedrohten Remscheider.