SuS Langscheid/Enkhausen erstellt neue "Speisekarte"
14.04.2010 | 18:25 Uhr 2010-04-14T18:25:00+0200Langscheid. Fußball-Westfalenligist SuS Langscheid/Enkhausen hat vor dem Nachholspiel am Donnerstag, 15. April, gegen Aufsteiger SuS Waltrop erneut sein Saisonziel korrigiert. Anstoß der Partie ist um 19 Uhr im Sportpark.
„Wir wollen jetzt einen einstelligen Tabellenplatz erreichen”, sagt Ulli Wünnenberg, sportlicher Leiter des Tabellendreizehnten SuS Langscheid/Enkhausen. Am Anfang der Serie hatte sich Langscheid einen Platz im ersten Drittel der Tabelle zum Ziel gesetzt. Vor Beginn der Rückrunde gab Trainer Bernd Löseke Platz drei als Ziel aus. „Unsere Leistungskurve nach der Winterpause gleicht einer Achterbahnfahrt”, erklärt Ulli Wünnenberg und ergänzt: „Wir hinken unseren Ansprüchen hinterher. Wir sind mit dem bisherigen Verlauf der Saison nicht zufrieden.”
Nach Aussage von Ulli Wünnenberg braucht die Mannschaft in der kommenden Saison ein neues Gesicht. Wünnenberg: „Wenn man das Gefühl hat, dass ein Sättigungsgrad erreicht ist, dann braucht man eine neue Speisekarte.” Der sportliche Leiter schließt weitere Neuverpflichtungen nicht aus. Bisher haben Jonas Schmidt (Schmallenberg), Kerem Gönülal (TuS Sundern), Jan Apolinarski und Patrick Voß (beide SC Neheim) fest zugesagt. Zu Abgängen wollte sich Ulli Wünnenberg nicht äußern.
Während Langscheid neun Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone hat, liegt Waltrop nur drei Zähler über dem Strich. Ulli Wünnenberg: „Wir haben ein Heimspiel. Wir spielen gegen einen Aufsteiger. Ich erwarte einen Sieg.”
Der Platzverweis von Tobias Beier im Auswärtsspiel beim DSC Wanne-Eickel wird für Fußball-Westfalenligist SuS Langscheid/Enkhausen noch ein Nachspiel haben. Der Stürmer wurde in der 76. Minute nach dem Gegentor zum 0:1 von Schiedsrichterin Andrea Rath aus Finnentrop vom Platz gestellt. Tobias Beier soll Andrea Rath beleidigt haben.
Nach Spielende verfasste Schiedsrichterin Andrea Rath einen Sonderbericht. Neben Beier soll Andrea Rath auch von Co-Trainer Ulli Mayer, Betreuer Rene Beringhoff sowie den Spielern Tim Rademacher und Manuel Huff beleidigt worden sein. „So steht es im Sonderbericht. Jetzt muss die Verbandsspruchkammer entscheiden”, teilte Staffelleiter Alfred Link aus Reiste mit.

17:39
Verplapper dich mal nicht Kronzeuge, es kommt kommt oft anders als man denkt..........
..........Zaunpfahl.................
17:36
Ich habe mit Rene überhaupt kein Problem. Aber wenn eine Schiedsrichterin als berüchtigt für ihre Vorgehensweise bezeichnet wird müssen sich das auch Langscheider sagen lassen können. Verteilen ja , aber kassieren nein.
12:51
Pass mal auf Sahnefussball.
Rene Beringhoff hat sich in der Angelegenheit zurückgehalten und nichts unsportliches gemacht.
Und dieses wird auch richtiggestellt.
Und was irgendwann mal gewesen ist, interessiert niemanden mehr. Wühl mal lieber in Deiner eigenen Vergangenheit rum, da sind bestimmt noch ein paar Leichen im Keller.
Immer schön artig bleiben.
16:10
Es gibt ja sogar Zeugen die so manches bestätigen und war da nicht schon mal was mit dem Herrn Beringhoff? Das ist ähnlich wie mit der Unterstellung der Schiedsrichterin gegenüber.
Ich glaube der Verein hat sehr schlechte Karten.
Vor allem wenn man weiss wer die Zeugen sind.
10:20
Schiedsrichter
Ich selbst spiele auch Bezirksliga-Fussball und verstehe auch nicht immer die Schiedsrichter-Entscheidungen. Es kann aber doch nicht sein, dass ein Spieler vom Platz gestellt wird, nur weil er der Schiedsrichterin schöne Augen gemacht hat. Irgendetwas wird Herr Beier der jungen Dame schon gesagt haben, sonst wäre es gar nicht dazu gekommen, dass zudem noch ein Sonderbericht erstellt wird. Also, erstmal an die eigene Nase packen, bevor man andere Personen kritisiert!!!
09:17
geb dir voll und ganz recht,unfähigkeit und arroganz sind ihr markenzeichen
06:38
Man man man... Diese Andrea Rath fällt nur mit negativen sachen auf. Das sie überhaupt noch pfeifen darf, ist schon komisch. Wenn man im Beruf soviel ******** bauen würde, würde man auch gekündigt werden.. Die Zuständigen sollten mal sich über diese Schiedsrichterleistungen dieser Frau Rath Gedanken machen und Konsequenzen daraus ziehen... Ihre Arroganz und Nichtfähigkeit haben beim Hobby- bzw. Amateursport nichts zu suchen.. Man kann sich auch auf mehrere Bezirksligapartien in dieser Saison, bei denen sie abermals ihr Nichtkönnen unter Beweis gestellt hat, zurückgreifen....