TuS Ferndorf trifft auf alten Bekannten
12.02.2010 | 19:40 Uhr 2010-02-12T19:40:00+0100Regionalliga: TSG Altenhagen-Heepen - TuS Ferndorf (Samstag, 19 Uhr, Sporthalle des Gymnasiums Heepen). Ferndorfs Trainer Caslav Dincic erwartet gegen TSG Altenhagen-Heepen ein schweres Spiel.
„Die Mannschaften kennen sich gut, haben schon in der Oberliga gegeneinander gespielt. Individuell ist Altenhagen mit bundesliga-erfahrenen Spielern besser besetzt, wir müssen mit Kampf dagegenhalten, dann haben wir eine Chance”, so Dincic. Sein Kader ist komplett. Kreisläufer Ceven Klatt plagte in der Woche zwar ein grippaler Infekt, der nun, so hofft der Coach, überstanden sei. In dieser Woche konnte auch wieder normal trainiert werden, nachdem die Spieler in der Vorwoche notgedrungen auf Übungseinheiten wegen der Hallenschließung verzichten mussten.
Fraglich ist, ob Ferndorf die Winterpause gut verkraftet hat und der Schwung der letzten guten Spiele mit nach Bielefeld genommen werden kann. In der Vergangenheit gab es immer spannende und häufig enge Spiele gegen Altenhagen. Im Hinspiel allerdings düpierten die Ferndorfer den damaligen Tabellenführer und Aufsteiger. Davon musste sich das Team von Trainer Helmut Bußmeyer erst einmal erholen, einige schwierige Wochen mussten überstanden werden. Doch jetzt ist die Mannschaft ähnlich wie TuS Ferndorf wieder in der (Erfolgs-)Spur. müthi
Landesliga: HSG Wetter/Grundschöttel - TVE Netphen (Sonntag, 17 Uhr, SpH Wettern-Oberwengern). Richtungweisende Partie für den TVE Netphen: Beim direkten Mitkonkurrenten im Abstiegskampf aus Wetter müssen unbedingt Punkte her. Solche konnten die Netphener in diesem Jahr noch nicht für sich verbuchen – alle drei Spiele gingen verloren. Die Mannschaft von Dieter Diehl ist mittlerweile auf den Abstiegsrängen angekommen. Ein Sieg – und zumindest der Anschluss an den morgigen Gegner wäre wieder hergestellt.
Frauen-Verbandsliga: TV Arnsberg - RSV Eiserfeld (Samstag, 17.30 Uhr, Ruhrtalhalle). Ohne Punkt und auch weiterhin ohne Trainer fahren die Eiserfelder Handballerinnen heute nach Arnsberg. Nach dem Rücktritt von Lothar Eversmeyer konnte noch kein Nachfolger gefunden werden, wie Abteilungsleiter Helmut Dietermann mitteilte. So verwalten sich die RSV-Damen weiterhin selbst. Dass sich an der Null vor dem Doppelpunkt etwas ändert, kann aufgrund der Heimstärke der Arnsbergerinnen als unwahrscheinlich eingeschätzt werden.
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