TSV stellt aktuell das bestplatzierte Wittgensteiner Team

Wittgenstein..  Nach Abschluss der ersten Halbserie ist Zeit für eine Analyse die Ergebnisse der heimischen Tischtennisakteure der Senioren aus Wittgenstein. Dabei werden zunächst die Siege und dann die Niederlagen aufgeführt. Den Auftakt übernehmen heute die Kreisligisten, die weiteren Spielklassen folgen in unseren nächsten Ausgaben.

Kreisliga Herren Grp. 1:
In einer 12er Staffel steht der TSV Aue-Wingeshausen als bestes Team aus dem Altkreis Wittgenstein mit 15:7 Punkten und 89:58 Spielen auf Tabellenplatz 4. Christoph Koch 13:9, Dirk Koch 12:4, Markus Schmidt 14:4, Alfred Gleissner 12:6, Stefan Thamke 10:4 und Carsten Dickel 5:9 im Einzel und den Doppelbesetzungen Dirk Koch/Christoph Koch 8:0, Carsten Dickel/Stefan Thamke 4:5 und Markus Schmidt/Alfred Gleissner 4:4 liegen nur vier Punkte hinter dem Rangersten aus Netphen und zwei Punkte hinter den Relegationsplatz zur Aufstiegsrunde.

Durchweg mit Ersatz angetreten

Mit 5:17 Punkten und 54:89 Spielen platziert sich der TuS Erndtebrück auf Abstiegsplatz 11. Aber der Rückstand auf den sicheren Klassenerhalt ist nur ein Punkt. Das Team musste durchweg mit Ersatz antreten. Dies beweist der Einsatz von 16 eingesetzten Spielern. Jürgen Frank 11:11, Rainer Afflerbach (kein Einsatz), Aldous Müller 4:6, Alexander Strohmann 5:14, Martin Völkel 5:9, An­dreas Dickel 8:7 und Philip Janicki 3:4 sowie die übrigen Ersatzspieler mit 4:16 zeigten sowohl im Einzel als auch im Doppel mit 14:21 unterschiedliche Spiele.

Kreisliga Herren Grp. 2:
Als einzige heimische Tischtennis-Vertretung musste der Aufsteiger vom TV Laasphe in der Kreisliga Gruppe 2 an den Start gehen. Das Team steht mit 8:12 Punkten und 62:76 Spielen auf dem achten Tabellenplatz. Lars Stenger 16:4, Mathias Hofacker 7:15, Carsten Naake 9:2, Peter Honig 5:16, Benjamin Stremmel 8:9 und Udo Feist 8:10 und die Ersatzspieler mit 1:7 im Einzel sowie auch die Doppel von Lars Stenger/Peter Honig 10:3 wie die übrigen mit 7:17 dürften - bei nur einem Absteiger - mit dem Abstiegsgeschehen nichts zu tun haben.