Sportlicher Vergleich mit Gewehr und Pistole

Erndtebrück..  Bei den Kreismeisterschaften des Schützenkreises Wittgenstein sind am Wochenende 330 Schützen in Erndtebrück an den Start gegangen. Sie suchten den sportlichen Vergleich mit Luftgewehr und Luftpistole in der Einzel- und Mannschaftswertung.

War in den vergangenen Jahren immer wieder ein leichter Rückgang bei den Meldungen zu verzeichnen, so geht der Trend aktuell wieder nach oben. Es gab mehr Anmeldungen als im Vorjahr.

Routiniert und reibungslos ging das Meisterschaftsschießen am Weihergründchen vonstatten. „Wir machen das ja nicht zum ersten Mal“, bemerkte Jan Sacher, Sportleiter Gewehr. Seine Vorstandskollegen sind ja bekanntlich nicht nur beim Schützenkreis aktiv, sondern engagieren sich zum Teil schon seit Jahrzehnten für den Schießsport in den eigenen Vereinen. Grundsätzlich, so Jan Sacher und Ortwin Lauber, sei das Wochenende gut gelaufen. Daran schließt sich auch der Vorsitzende des Schützenkreises Wittgenstein, Thomas Roth, mit seinem Fazit an: „Es war ein guter Durchgang in harmonischer Atmosphäre.“

In dieser Beziehung herrscht bei den Wittgensteiner Schützen auch Einigkeit. Ist man bei den Wettkämpfen zwar Konkurrent, so hält es die Schützen nicht davon ab, dem einen oder anderen Schützen mit Rat und Unterstützung zur Seite zu stehen. Schließlich sind sie alle ja eine große Wittgensteiner Schützenfamilie.

Ein Teil der Schießdurchgänge fanden bereits am Samstagnachmittag und Sonntagvormittag statt. Wenn auch die meisten Teilnehmer angetreten hatten, konnten doch noch am Sonntagabend bei der Siegerehrung etlichen Schützen die Auszeichnungen und Urkunden persönlich durch Thomas Roth und Jan Sacher übergeben werden.