RSVE Siegen auf der Suche nach neuen Strukturen am Oberen Schloss

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In Klausur begaben sich Vorstandsmitglieder, Aktive und Trainer des RSVE Siegen, um über Strukturen des Handball-Vereins, Zielsetzungen und Möglichkeiten der Umsetzung zu reden. Gut neun Stunden wurden im Plenum, aber auch in kleinen Arbeitsgruppen Problematiken und deren Lösungsversuche angesprochen. Wichtiger Programm-Punkt des Tages am Oberen Schloss war die Jugendarbeit, ohne die, das wurde deutlich, auf Dauer kein Verein - und auch nicht der RSVE - überleben kann. Um Kinder und Jugendliche an den Verein zu binden, ist ein soziales Netzwerk nötig. Hier geht es auch - oder gerade -, abseits vom rein sportlichen Geschehen um den Wohlfühl-Effekt im Vereinsgebilde. Mit gemeinsamen Aktivitäten, wie Fahrten zu Bundesligaspielen, gemeinsamen Ausflügen, Freizeiten und Besichtigungs-Touren auch über die Grenzen hinaus, soll den Mädchen und Jungen unter Einbeziehung der Eltern eine sportliche Heimat geboten werden. Unser Bild zeigt die RSVE-Gruppe in einer Tagungspause. Mit dabei der Vorsitzende Uli Kipping (3.v.l.), der sportliche Leiter Peter Krause (7.v.l.) sowie der frühere Trainer der ersten Mannschaft und Vorgänger von Mirza Sijaric, Gojko Karcmar (links). Torhüter Hilmar Gudmundsson (8.v.re.) und Kapiän Frieder Krause (3.v.re.) trugen als Akteure der ersten Mannschaft zum Gelingen des Treffens bei.