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Max Pauli wechselt zum TSV Steinbach

12.02.2012 | 22:06 Uhr
Max Pauli wechselt zum TSV Steinbach
Sportfreunde-Torwart Max Pauli wechselt zur kommenden Saison zum TSV Steinbach. Foto: Michael Kleinrensing.

Siegen/Steinbach.   Siegen/Steinbach.Der ambitionierte hessische Landesligist TSV Steinbach gibt die vorzeitige Verpflichtung des 21-jährigen Torwarts der Sportfreunde Siegen, Max Pauli, für die kommende Saison bekannt.

Der ambitionierte hessische Landesligist TSV Steinbach gibt die vorzeitige Verpflichtung des 21-jährigen Torwarts der Sportfreunde Siegen, Max Pauli, für die kommende Saison bekannt. Nach fünf Jahren im Trikot der Sportfreunde, davon die letzten drei Jahre im Kader der NRW-Liga-Elf, endet der Vertrag mit dem Ende dieser Saison. „Mit Siegen möchte ich in jedem Fall noch in die Regionalliga aufsteigen“, so der aus dem Dillkreis stammende Student. „Neben einer professionellen Ausbildung habe ich bei den Sportfreunden die volle Unterstützung gehabt“, so Max Pauli.

Siegens Trainer Michael Boris tut es vor allem „menschlich leid“. Max Pauli soll zumindest noch einige Einsätze in der NRW-Liga bekommen. „Ich freue mich auf meine neuen Aufgaben beim TSV, wo ich sozusagen den Fußball vor der Haustür habe und gleichzeitig mein Studium in Gießen absolvieren kann“, erklärte der in Haiger wohnende Pauli.

TSV-Trainer Thomas Scherzer wie auch die Verantwortlichen des Vereins zeigten sich ebenfalls sehr zufrieden. „Einerseits haben wir mit Max Pauli einen Spieler aus der unmittelbaren Region gewinnen können und zum anderen profitieren wir natürlich von der bekannt guten Jugendförderung der Sportfreunde Siegen“, so der Verein, der erst vor kurzem eine Kooperation hinsichtlich der Jugendförderung mit den SF Siegen eingegangen ist. Der TSV Steinbach scheint ein gutes Pflaster für Wittgensteiner bzw. Siegerländer Fußballer zu sein.

Bekanntlich wechselten auch die Erndtebrücker Daniel Waldrich und Pierre Bellinghausen nach Hessen, obwohl sie mit Erndtebrück gerade erst in die NRW-Liga aufgestiegen waren. Patrick Nies kam aus Burbach, Tobias Dannecker, mit Nies gemeinsam beim TSV Weißtal, aus Holzhausen – praktisch nur einen Steinwurf entfernt vom Klub aus dem Lahn-Dill-Kreis.

Redaktion

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