Kreuztaler Sportler weltweit erfolgreich

Die erfolgreichen Sportlerinnen undSportler der Stadt Kreuztal.
Die erfolgreichen Sportlerinnen undSportler der Stadt Kreuztal.
Foto: WP

Kreuztal..  Es war der übliche Rahmen, den die „fleißigen Geister“ der Stadt Kreuztal für die Ehrung ihrer besten Sportlerinnen und Sportler vorbereitet hatten. Doch diesmal war die Stadthalle noch einen Tick schicker hergerichtet, um den Abend festlich zu gestalten. Doch waren nicht alle Plätze besetzt, nicht alle der insgesamt 60 Eingeladenen erschienen. Dennoch: Der Würdigung der Einzelnen tat das keinen Abbruch. Im Gegenteil: Aufgelockert durch Bildpräsentationen und Filme sowie Tanzauftritte junger Damen und Mädchen vom TV Eichen und des TuS Ferndorf verging die Zeit wie im Flug, als Philipp Krause, Vorsitzender des Sportausschusses, sie alle vorstellte.

Kreuztals Bürgermeister Walter Kiß und Han-Jörg Fries, langjähriger Vorsitzender des Stadtsportverbandes (SSV) Kreuztal, lobten in ihren Grußworten die großartigen Leistungen, die es auch im Sportjahr 2014 in der Kindelsberg-Kommune zu bewundern gab - egal, ob in Einzel- oder Mannschaftssportarten. Zum Ehrungsauftakt zeichnete der Bürgermeister das Buschhüttener Ejot-Team besonders aus, und Teamchef Rainer Jung revanchierte sich mit einer Fotocollage und dem Triathlonbuch „33 Rennen“, wobei er besonders die Seite 70 empfahl zu lesen: „Da steht Buschhütten.“

Reichlich gefüllt war der Gabentisch. Für die erstmals eingeladenen Aktiven gab es neben einem Sachgeschenk die Ehrennadel der Stadt, „Wiederholungstäter“ wurden da anderweitig gebührend bedacht.

Dank auch an Eltern und Trainer

Während der Ehrungen wurde aber auch nicht versäumt, den „Machern“ hinter den Kulissen zu danken - von den Eltern bis zu den Trainern in den Vereinen.

Auf den „Brettern, die die Welt bedeuten“, tanzten zunächst die TGW-“Medelz“ des TV Eichen unter der Leitung von Katrin Pietsch, später traten die „Move 2 beats“ des TuS Ferndorf (Übungsleiterin Caterina Sinner) auf.

Schade nur, so bedauerten es die Gastgeber, dass sich die Sportlerrunde zu schnell wieder auflöste.

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