In Düsseldorf Basis für erfolgreiche Titelverteidigung schaffen

Hanna Philippin, Svenja Bazlen, Rebecca Robisch und Rachel Klamer (v.l.), hier in Buschhütten unterwegs) treten in Düsseldorf für das Ejot-Team an.
Hanna Philippin, Svenja Bazlen, Rebecca Robisch und Rachel Klamer (v.l.), hier in Buschhütten unterwegs) treten in Düsseldorf für das Ejot-Team an.
Foto: Verein

Buschhütten..  Im Düsseldorfer Medeinhafen startet am Sonntag Teil drei der Triathlon-Bundesliga. In der Landeshauptstadt wird gleichzeitig die Deutsche Meisterschaft auf der Sprintdistanz vergeben.

Damen- und Herren-Mannschaft des Ejot-Teams TV Buschhüten reisen als klare Tabellenführer an den Rhein und wollen natürlich auch dort ihre Favoritenstellung unter Beweis stellen. Die Damen starten um 11 Uhr, ab 12.30 Uhr gegen die Herren ins Rennen.

750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen stehen auf dem Stundenplan. Für die Zuschauer an den Rhein-Terrassen besonders interessant: Es wird wie beim Weltcup einen Ponton-Start geben.

Die Nominierungen

Damen-Teamchef Felix Vatlach-Schumann hat für das Düsseldorfer Rennen Rebecca Robisch, Hanna Philippin, Svenja Bazlen und die Holländerin Rachel Klamer nominiert. Rainer Jung schickt bei den Herren Justus Nieschlag, Steffen Justus (Bild), Gregor Buchholz, den Schweizer Sven Riederer und den Sieger des Kraichgau-Rennens, den Australier Richard Murray, ins Rennen. Für Buchholz ist es der erste Bundesliga-Start in diesem Jahr für die Buschhüttener.

Nach den Siegen im Buschhüttener „Heimspiel“ und im Kraichgau gehen Damen und Herren des Ejot-Teams auch in Düsseldorf als Favoriten an den Start. Bei den Damen ist der Vorsprung von drei Punkten auf die Verfolger aus Witten und Lemgo recht knapp.

Knapper Vorsprung

Ein Zähler mehr Vorsprung weisen die Herren auf, denen die Teams aus dem Saarland und aus Potsdam auf den Fersen hängen. Und natürlich lautete das Ziel für beide Mannschaften, diesen Vorsprung vor dem Abschlussrennen am 2. August in Tübingen auszubauen.

Offene Klasse

Im offenen Teilnehmerfeld kämpfen die Ejot’ler Jonathan Zipf und Franz Löschke um gute Platzierungen bei der Sprint-DM. Für Zipf ist es nach fast einjähriger Verletzungspause dasa Comeback auf nationaler Ebene. Löschke hatte bei seinern ersten internationalen Einsätzen in diesem Jahr noch keine herausragenden Ergebnisse erzielt. Also auch für ihn stellt Düsseldorf eine Standortbestimmung dar.