Glückwunsch, ihr Männer...

Tim Lange, Simon Jung, Felix Weiß, Simon Weiß und André Bauschmann bejubeln die Zweitliga-Meisterschaft
Tim Lange, Simon Jung, Felix Weiß, Simon Weiß und André Bauschmann bejubeln die Zweitliga-Meisterschaft
Foto: Verein

Grimma..  Nicht ganz gereicht hat es für die zweite Damen-Vertretung des Ejot-Teams TV Buschhütten, dafür stimmten die Herren im sächsischen Grimma Jubelarien an. Die zweite Triathlon-Mannschaft mit Tim Lange, Felix Weiß, Simon Jung, Simon Weiß und An­dré Bauschmann rettete durch einen weiteren Tageserfolg am letzten Wettkampftag den klaren Vorsprung ins Ziel. Das Frauen-Team mit Theresa Baumgärtel, Franzi Maschke, Ellen Knoepke und Annette Niederau musste die am Wochenende zuvor in Carolinensiel eroberte Tabellenführung durch Rang drei in der Tageswertung wieder an das siegreiche Team der Stadtwerke Witten abtreten.

Am Ende fehklte dem gewerteten Trio Baumgärtel (3. in der Tageswertung), Maschke (10.) und Knoepke (18.) bei Punktgleichheit mit den Wittenerinnen (je 95 Zähler) ganze vier Platzziffern (111:115).

Bei den Männern liefen drei der gewerteten vier Buschhüttener unter die besten Zehn. Lange (2.), Felix Weiß (4.), und Jung (5.) waren bärenstark, Simon Weiß war als Zwölfter nur um Nuancen schwächer.

In der Abschluss-Tabelle bedeutet das bei 98 Punkten und der Platzziffer 130 der überlegene Gesamtsieg vor den SSF Bonn (87/342).

In Grimma warete ein „strammes“ Programm auf die Traithleten. Am Vormittab ging es auf den Prolog mit einem 12,8 Kilometer langen Zeitfahren und einem anschließenden knapp vier Kilometer langen Lauf.

Nach nur kurzer Pause ging es ohne große Erholung ins Jagdrennen über die Sprintdistanz (750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, fünf Kilometer Laufen) in den Zeitabständen des Prologs.

Nach den guten Resultaten im Prolog verteidigten die Männer ihre Positonen und fuhren den überlegenen Tagessieg vor dem Team Weimarer Ingenieure und Hannover 96 ein.

Glückwunsch also nach Buschhütten zum ersten Titelgewinn des Jahres. Die Damen hätten sich gern eingereiht, erkannten aber die Leistung des Team aus Witten an.