Ferndorfer bei Benefizspiel

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Attendorn/Ferndorf..  Auf Initiative des Trainers des Handball-Bezirksligisten SG Attendorn/Ennest, Klaus Kraß, wurde der heimische Drittliga-Tabellenführer TuS Ferndorf für Dienstag, 3. März (20 Uhr), für ein nicht alltägliches Benefizspiel gewonnen.

Vier Tage nach dem Spitzenspiel in Hagen ist das Mitmachen für Trainer Erik Wudtke und den in Attendorn lebenden Geschäftsführer der Spielbetriebs-GmbH, Dirk Stenger, keine Frage. „Wir waren sofort bereit, uns in den Dienst der guten Sache zu stellen“, so Wustke und Stenger. Der TuS wird trotz des im Vordergrund stehenden Meisterschafts-Betriebs in Bestbesetzung antreten.

Es geht um Unterstützung für den schwer erkrankten, langjährigen Torwart der SG Attendorn/Ennest, Markus Rusch, dessen ständige Begleiter derzeit unangenehme, aufwändige Behandlungen, aber auch die Hoffnung sind. Das Spiel am Dienstag sowie vorab das Duell zweier Werks-Mannschaften wird ein Treffen vieler gemeinsamer Weggefährten von Markus Rusch.

Mit im Organisations-Team ist die Ennesterin Monika Feldmann, Mutter des früheren Ferndorfer Handballers Michael Feldmann, und selbst lange Leistungsträgerin beim Ober- und Regionalligisten TuS AdH Weidenau. „Für mich eine echte Herzens-Angelegenheit.“