Fechter des TV Jahn ziehen erfreuliche Bilanz

Das Fecht-Team des TV Jahn Siegen mit Trainer Frank Matzner (links).
Das Fecht-Team des TV Jahn Siegen mit Trainer Frank Matzner (links).

Gummersbach..  „Das ist ein Traumergebnis“, freute sich Jahn-Trainer Frank Matzner über den Saisonabschluss beim Bergischen Florett- und Degen-Treffen Gummersbach.

Mit der Rekordteilnehmerzahl von 28 Fechtern nahm der TV Jahn Siegen am Turnier teil. Sechs Mal Gold, acht Mal Silber und drei Mal Bronze lautet die Bilanz der Jahner.

Trotz der starken Konkurrenz von Bayer 04 Leverkusen standen sich im Finale der Schüler (Jg.2004) Phil Pena-Wirth und Justus Faber im Jahner Vereinsduell gegenüber. Phil hatte am Ende die Nase vorn.

Bei den gleichaltrigen Schülerinnen behauptete sich Landesmeisterin Anna Hoppe erneut ganz vorne vor ihrer Teamkollegin Sophie Germann.

Auch mit dem Degen stark

Gold erfochten außerdem Theresa Hoppe (Schülerinnen 2005), Denis Mamin (B-Jugend), Leonie Schuhen (B-Jugend) und Helene Weinberg (Degen, Junioren). Den zweiten Platz erreichten neben Sophie Germann und Justus Faber die Florettfechter Christian Scheer (Schüler 2003), David Scheer (A-Jugend), Aurelia Keller (A-Jugend) und Jonas Ziethen (Aktive).

Mit dem Degen platzierten sich Carolin Walter (A-Jugend) und Maximilian Weinberg (Junioren) ebenfalls auf Rang zwei. Eine Bronzemedaille nahmen mit: Lilian Mandt (Schülerinnen), Jascha Meckel (Schüler) und Sebastian Nickel (Junioren).

Die überzeugende Leistung der Siegener Nachwuchsfechter in Gummersbach ist der Höhepunlt in der Jahner Gesamtbilanz in 2015. „Mit sechs Landesmeistertiteln, einem NRW-Meister im Friesen-Mehrkampf und 15 MeisterschaftsMedaillen in Westfalen sind wir sehr zufrieden“, so Jahn-Trainer Frank Matzner.

Nach den Ferien geht’s weiter

Erfolgreich für den TV Jahn Siegen verlief auch die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft der B-Jugend in München von Michaela Wendel in dieser Saison, worauf auch in der nächsten Fecht-Saison gleich nach den Sommerferien mit mehreren Nachwuchskräften in der A- und B-Jugend hingearbeitet werden soll.